Kurznachrichtendienst: Twitter verrät Details...
 
Kurznachrichtendienst

Twitter verrät Details über neues Bezahlservice

APA/AFP
Mehr überweisen, weniger twittern, könnte künftig die Devise lauten.
Mehr überweisen, weniger twittern, könnte künftig die Devise lauten.

Offenbar sind zwei unterschiedliche Bezahloptionen beim Kurznachrichtendienst geplant. 

Twitter bastelt weiter an einem Ausbau von bezahlten Services. Schon bekannt sind Pläne, wonach der Kurznachrichtendienst eine Funktion namens "Super Follow" einführen will, die es Usern ermöglichen soll, durch ein Abo Zugang zu exklusiven Content von anderen Usern zu erhalten.


Diese Woche verriet der Finanzchefs des Kurznachrichtendienstes auf einer Investorenkonferenz, dass das Unternehmen offenbar ein zweites Abo anbieten will. Laut Techcrunch sprach Ned Segal von einem neuen "Premium Service", das Twitter seinen Usern anbieten werde. Weitere Informationen über die neue Dienstleistung, die weltweit ausgerollt werden soll, so Segal, werde das Unternehmen in den kommenden Monaten verraten. Zunächst würden jedoch Tests erfolgen. Das Kernprodukt werde nicht ersetzt werden. Vielmehr sollen Features angeboten werden, die über die bestehende Gratis-Version von Twitter hinaus gehen sollen.

Schwaches Userwachstum

Das Unternehmen schielt schon länger auf die Möglichkeit, Usereinnahmen zu generieren. Aktuell macht Twitter rund 85 Prozent seines Umsatzes mit Werbung, bei gleichzeitig schwachem Userwachstum.

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