Kunstförderung: Digitale Galerie 'Kunst am Sc...
 
Kunstförderung

Digitale Galerie 'Kunst am Schirm'

Zugkraft
"Zugkraft"-Geschäftsführer Martin Platzer stellt Künstlern 60 Screens zur Verfügung.
"Zugkraft"-Geschäftsführer Martin Platzer stellt Künstlern 60 Screens zur Verfügung.

Vermarkter 'Zugkraft' eröffnet eine digitale Galerie und unterstützt so Studierende der Akademie der bildenden Künste Wien.

Als Kunstinteressierter stellte sich Martin Platzer von Zugkraft die Frage: "Wie kann man die Kunst trotz Shutdowns einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen?" Im Zeitalter der Digitalisierung sei die Antwort einfach: "Wir nutzen die Screens und präsentieren Kunstwerke über unsere digitalen Schaufenster im öffentlichen Raum", erklärt der Geschäftsführer der Agantur.

Die Idee war geboren und ein perfekter Partner – die Akademie der bildenden Künste Wien – schnell gefunden. Denn auch den Studierenden der traditionsreichsten österreichischen Kunstuniversität fehlen vielfach die Möglichkeiten, ihre Arbeiten öffentlich präsentieren zu können. "Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Zugkraft eine Auftrittsmöglichkeit für ausgesuchte Werke unserer Studierenden im öffentlichen Raum zur Verfügung gestellt zu bekommen. Gerade während einer Zeit der beschränkten Ausstellungsmöglichkeiten unterstützt uns dieses Angebot sehr, für Kunst mehr Sichtbarkeit zu erzeugen und den Menschen im Alltag während der Pandemie ein stückweit entgegenzukommen," so Claudia Kaiser, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit an der Akademie der bildenden Künste Wien.

Kunst im digitalen Schaufenster

Die Digitalisierung macht es möglich. So werden ab sofort wöchentlich je zwei Kunstwerke auf insgesamt 60 digitalen Screens von Zugkraft präsentiert. Die exklusiven Standorte umfassen Einkaufszentren, Fußgängerzonen, stark frequentierte Straßen oder öffentliche Plätze. Und das in den 50 größten Städten Österreichs mit einer täglichen Reichweite von über einer Million Bruttokontaktchancen.
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