Instagram-Storys als Marketingtool unterschät...
 

Instagram-Storys als Marketingtool unterschätzt?

Socialbakers
Facebook punktet mit der schieren Größe und Twitter mit der Aktivität. Instagram jedoch kann die höchste Interaktionsrate aufweisen.
Facebook punktet mit der schieren Größe und Twitter mit der Aktivität. Instagram jedoch kann die höchste Interaktionsrate aufweisen.

Der Social-Media-Dienstleister Socialbakers hat in einer Untersuchung Kosten-Nutzen-Relationen von Social-Media-Engagements bewertet - und kommt zum Schluss, dass Instagram-Storys derzeit der beste Deal sind.

Instagram-Storys haben aus marketingtechnischer Sicht einige Vorteile. Im Gegensatz zu Postings, die nur im Newsfeed eines Users erscheinen, der außerdem durch Algorithmen sortiert ist, werden Storys von Usern aktiv konsumiert und eignen sich umso besser, Aufmerksamkeit auf eigene Inhalte zu lenken.

Dennoch sind die Werbeausgaben für die Storys viermal geringer als bei Posts, zeigen die aktuellen Insights der Social-Media-Marketing-Plattfomr Socialbakers: Während pro Ad Account über 30 Tage hinweg durchschnittlich weit über 400 Dollar investiert werden, sind es für Instagram-Storys nur wenig mehr als 100 Dollar.

Kleiner, aber engagierter

Umso bemerkenswerter ist das Auseinanderklaffen bei den Ausgaben angesichts des Vergleichs der Cost-per-Click (CPC)-Verhältnisse. Dabei sind Anzeigen in den Storys auf CPC-Basis doppelt so günstig wie herkömmliche Posts, bei derzeit rund 50 US-Cent pro Posting und 25 Cent pro Story.

Socialbakers räumt zwar ein, dass Instagram zwar wesentliche kleinere Zielgruppen als Facebook zu bieten hat (siehe Abbildung), jedoch mit weit höherem Engagement, was Instagram "in Sachen Markenengagement zur Social-Media-Plattform Nummer eins" mache.

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