Innovation fördern: 'Start! Jetzt!' bringt Gr...
 
Innovation fördern

'Start! Jetzt!' bringt Gründer und Mentoren zusammen

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Auf der Plattform werden Menschen mit neuen Projekten und innovativen Ideen mit Unterstützern gematcht.

Die private, unabhängige Plattform Start! Jetzt! wurde von Rudi Klausnitzer ins Leben gerufen und will Gründer unterstützen, deren Projekte nicht ins "klassische Start-Up-Muster" fallen. Gründer stellen dort anonym ihre Ideen und Visionen vor, interessierte Mentoren definieren daraufhin - ebenfalls anonym - die Art der Hilfe (beispielsweise Finanzierung, Erfahrungsaustausch) oder können dem Einreicher weitere Fragen stellen. Passen die Vorstellungen für beide Seiten, kann direkter Kontakt aufgenommen werden. "Wir wollen allen jenen Mut machen, die in dieser schweren Zeit die Kraft und den Willen haben, etwas Neues zu starten. Jetzt ist die Zeit, wo wir auch an das Morgen denken müssen. Wo wir uns überlegen sollten, was wir nach dieser Krise brauchen werden. An Dienstleistungen, Produkten oder generell an Innovationen, die es noch nicht oder nicht gut genug gibt. Besonders wichtig ist uns, dass dabei auch Projekte und Ideen, die nicht in die klassischen Start-up-Muster passen, eine Chance bekommen“, sagt Rudi Klausnitzer, der gemeinsam mit dem Rechtsanwalt Karl Newole ehrenamtlich den Vorstand des Vereins stellt. Weder Einreicher von Projekten, noch Mentoren und Unterstützer sind verpflichtet, Mitglieder des Vereines zu werden. Der Verein stellt ausschließlich eine Plattform dar, um Gründer zu unterstützen und den Matchmaking-Prozess zu ermöglichen. Die Vermittlung durch den Verein erfolgt ohne Kosten oder Verpflichtungen der Beteiligten. Der Verein selbst beteiligt sich nicht an den Projekten.

„Jetzt starten wir mal. Wir wissen nicht, wohin die Reise gehen wird. Unsere Initiative sieht sich als Non-Profit-Vermittler von Hilfe für Menschen, die jetzt Neues starten wollen. Die COVID-19-Pandemie wird viel Veränderung und neue Chancen bringen, die es zu nutzen gilt. Wenn wir gemeinsam mit unseren Mentorinnen und Mentoren das Beste daraus machen können, ist es ein erster, aber wichtiger Schritt“, meinen Newole und Klausnitzer.
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