iab austria wählt Vorstand
 
leisure.at/Christian Jobst
Stephan Kreissler, Alexandra Vetrovsky-Brychta und André Eckert (v.l.) übergeben am 24. Oktober das iab-Vorstands-Zepter.
Stephan Kreissler, Alexandra Vetrovsky-Brychta und André Eckert (v.l.) übergeben am 24. Oktober das iab-Vorstands-Zepter.

Routinemäßig wird im iab austria alle zwei Jahre ein neuer Vorstand gewählt und von der Generalversammlung bestätigt. Für die neue Funktionsperiode kandidieren 18 Digitalexperten aus Agenturen, Vermarktungs-, Medien- und Digitalunternehmen.

Gewählt wird zwischen 15. und 22. Oktober 2019, die Generalversammlung folgt am 24. Oktober. Zur Wahl des iab-Präsidenten gehen ins Rennen: Cosima Serban (&us), Alexandra Vetrovsky-Brychta (Forum Verlag), Lukas Hetzendorfer (Radiant Pig) und Markus Plank (Adverserve).

Als Vorstandsmitglieder sind es Kathrin Hirczy (IPG Mediabrands), Markus Fallenböck (Coown Technologies), Matthias Fanschek (Isobar), Gerhard Günther (Digitalsunray Media) als auch Philip Miro (ORF-Enterprise), Alexander Oswald (Futura), Peter Rathmayr (Google), Millad Shahini (Billa), Christoph Truppe (Mindshare) und Thomas Urban (Traffic3). Als Kassier ist Philipp Hengl (Gewista) aufgestellt, als Rechnungsprüfer Andreas Janzek (Kleine Zeitung) und Bernd Platzer (Purpur Media), als Schriftführer Michael Buchbinder (ProSiebenSat.1 Puls4).

Von Interessenvertretung 'zum Themenführer'

Im Zusammenspiel mit Politik und Wirtschaft wirkte das iab austria in den vergangenen zwei Jahren an der nationalen Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung sowie an der Ausgestaltung der drohenden ePrivacy-Verordnung mit. „Die Ausweitung der Werbeabgabe auf Digitalwerbung konnte verhindert werden und durch die Einführung der Digitalsteuer ein Schritt in Richtung Wettbewerbs- und Steuergerechtigkeit gesetzt werden“, so das Fazit der bisherigen iab-Päsidenten André Eckert und Alexandra Vetrovsky-Brychta.

Diese „danken dem gesamten Vorstandsteam, das ehrenamtlich und gemeinsam mit uns unfassbar tolle Leistungen für den Digitalstandort Österreich erbracht hat“. Das iab austria habe sich dank dieses Engagements von einer reinen Interessenvertretung "zum Themenführer entwickelt".

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