Growth Hacking: Hackabu-CEO Florian Mott: „Da...
 
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Hackabu-CEO Florian Mott: „Das Fingerspitzengefühl gewinnt stärker an Wert“

Hackabu

Florian Mott, CEO von Hackabu, im Interview mit HORIZONT über die Möglichkeiten von Growth Hacking in der Corona-Krise und wie ein kostenloser Live-Workshop dabei helfen soll.

In Zeiten der Corona-Krise wird auch das Marketing vor neue Herausforderung gestellt. Hackabu, eine in Wien ansässigen Growth Hacking-Beratung, hat sich daher dazu entschlossen, am Dienstag um 14:00 Uhr einen kostenfreien Live Online-Workshop zum Thema „Wachstum in komplexen Zeiten“ abzuhalten. Der Workshop wird live durchgeführt und daher nicht aufgenommen (Anmeldung hier möglich).

Das Ziel von Hackabu: „Jetzt ist die Zeit perfekt, um die derzeit hohe Online-Aktivität zu nutzen, ressourcenschonend zu agieren und schnelle, kleine, aber wirkungsvolle Aktivitäten zu setzen; aber auch um gerade jetzt eine gute Basis zu schaffen, um Automatismen einzubauen oder Abläufe zu optimieren, und dann nach der Krise voll durchzustarten“, heißt es dazu in einer Aussendung von Hackabu. HORIZONT hat mit Florian Mott, CEO von Hackabu, über die Herausforderungen in der Corona-Krise gesprochen und welchen Beitrag Growth Hacking leisten kann.

HORIZONT: Die Corona-Krise stellt das Marketing vor besondere Herausforderungen. Was bedeutet das für aktuelle Growth Hacking Prozesse?
Florian Mott: Die digitale Welt, digitale Kommunikation und Marketing haben jetzt natürlich einen ganz besonderen Stellenwert, da immer mehr Leute länger online aktiv sind, aber gleichzeitig gilt es die Waage zu halten und insbesondere kalte Sales Aktivitäten nicht zu spammen. Automatismen und Texte müssen den Umständen entsprechend adaptiert werden und das „Fingerspitzengefühl“ gewinnt stärker an Wert. Growth Hacking in seinem Kern zielt ja auf ressourcenschonende Aktivitäten ab und in kurzer Zeit schnelle, hilfreiche Learnings zu erzielen. In einer Zeit wie dieser ist dies natürlich doppelt wichtig. 

Speziell lokale Shops stehen aufgrund der Krise vor existenzgefährdeten Zeiten. Kann Growth Hacking hier einen Beitrag leisten, um diese Branche zu stärken?
Absolut, daher arbeiten wir z.B. auch mit Verbänden zusammen, um genau diese lokalen Shops zu stärken und ihnen zu helfen. Sei es durch Aufbau eines Online-Shops, Stärkung ihrer Google Präsenz v.a. in der sogenannten „Lokalen Suchmaschinenoptimierung“ oder auch einfach in der Abwicklung von Anfragen durch Prozessoptimierungen. 
 
Was kann man sich von dem Online-Workshop erwarten?
Einen offenen Know-how Transfer mit Fokus auf der Generierung von Lösungsansätzen oder zumindest Ideen zu einer potentiellen Lösung. Wir werden auch konkrete Fragestellungen der Teilnehmer behandeln und ermuntern die Teilnehmer zum Teilen ihrer derzeitigen konkreten Problemstellungen. Wir werden natürlich auch ein paar „Basics“ und „Best Practices“ präsentieren, aber Ziel soll es sein den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben sich danach direkt an die Umsetzung zu machen. 
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