Frustration bei Online-Käufen
 

Frustration bei Online-Käufen

Die Hälfte aller Online-Käufe scheitern - wegen Sicherheitsbedenken und Unzufriedenheit mit dem Internet-Service.

Die Hälfte aller Online-Käufe scheitern - wegen Sicherheitsbedenken und Unzufriedenheit mit dem Internet-Service. So lautet das Ergebnis der jüngsten Studie der Boston Consulting Group. Knapp 60 Prozent der User nutzen zwar das Internet zur gezielten Suche nach Produkten, aber nur bei 51 Prozent davon kommt es auch tatsächlich zum Kaufakt. Die andere Hälfte scheitert an technischen Problemen, an mangelnder Usability und der Schwierigkeit, Produkte zu finden oder auch an Logistikproblemen von Seiten des Anbieters.


Die Folge: ein drittel der Verbraucher, die einen gescheiterten Kaufversuch hinter sich haben, kaufen gar nicht mehr online ein, 28 Prozent kaufen bei der betreffenden Seite nicht mehr ein und sechs Prozent betreten auch die realen Geschäfte des Anbieters nicht mehr.


"Der erste Online-Kauf ist ein Schlüsselerlebnis für Verbraucher und Händler", so Dr. Antonella Mei-Pochtler, Senior Vice President der BCG, "für Online-Händler, die nicht halten, was sie versprechen, steht viel auf dem Spiel."

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