Final Call für iab WebAd
 
iab austria
Der Gewinnerjubel 2018.
Der Gewinnerjubel 2018.

Heute, Montag, endet die reguläre Einreichphase für einen der wichtigsten Awards der heimischen Digitalwirtschaft. Bis 5. August um Mitternacht gibt es eine letzte Galgenfrist für späte Vögel.

In 22 Kategorien kann heuer für den iab webAd eingereicht werden, der am 3. Oktober im Wiener Gasometer verliehen wird. Im Vorjahr verbuchte die Interessenvertretung der Digitalwirtschaft 245 Einreichungen und damit den Bestwert in der 16-jährigen Geschichte des iab webAd.

„Transparenz ist das Fundament für die Relevanz des iab webAd und einer der Gründe, warum wir seit Jahren Einreichrekorde verzeichnen, während internationale Awards stagnierende oder rückläufige Zahlen verbuchen müssen“, kündigt Michael Pollaschak (Austrian Airlines) als Präsident der Media-Jury an. „Besonderes Augenmerk werden wir auf ‚Emotion and Experience‘ legen: Arbeiten müssen sowohl auf emotionaler Ebene als auch verständlich bei der Zielgruppe ankommen und eine nachhaltige, außergewöhnliche Erfahrung bieten.“

„Wir haben die Kategorien überarbeitet und Definitionen und Abgrenzungen noch besser formuliert", ergänzt Peter Rathmayr (Google) als Präsident der Kreativ-Jury. "Neben der Kreativität wird vor allem der Einsatz von Technologie und User-Signalen heuer einen deutlich höheren Stellenwert haben. Es muss eindeutig klar sein, wie und welches Unternehmensziel des Werbers durch den Einsatz digitaler Kanäle und Lösungen erreicht wird“.

Zur Einreichung sind Arbeiten zugelassen, die zwischen 1. Juli 2018 und 30. Juni 2019 in Österreich produziert und publiziert, oder speziell für den österreichischen Markt konzipiert wurden. Die Einreichung ist in der Late-Bird-Phase bis 5. August 2019 möglich. iab-austria-Mitglieder zahlen in dieser Phase 350 Euro, Nichtmitglieder 400 Euro.

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