'Europäische Datenökonomie': A1 übernimmt Meh...
 
'Europäische Datenökonomie'

A1 übernimmt Mehrheit an Analytics-Start-up Invenium

A1
Michael Cik, Gründer und CSO von Invenium, A1 Group CEO Thomas Arnoldner, Barbara Eibinger-Miedl, Wirtschafts- und Forschungslandesrätin Steiermark sowie Stefanie Lindstaedt, CEO Know-Center (v.l.).
Michael Cik, Gründer und CSO von Invenium, A1 Group CEO Thomas Arnoldner, Barbara Eibinger-Miedl, Wirtschafts- und Forschungslandesrätin Steiermark sowie Stefanie Lindstaedt, CEO Know-Center (v.l.).

Der Mobilfunkanbieter investiert für digitale Mobilitätsanalysen in das Spin-off der TU Graz und des Grazer Know-Centers.

“Unsere Zusammenarbeit mit dem steirischen Start-up Invenium ist ein gutes Beispiel für den Einsatz innovativer Technologien aus Österreich und den erfolgreichen Ausbau eines umfangreichen digitalen Ökosystems gemeinsam mit unseren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft“, kündigt A1 Group CEO Thomas Arnoldner an.


Das daraus resultierende Produkt „A1 Mobility Insights“ habe sich bereits bei der Corona-Krisenbewältigung als hilfreich erwiesen und könne sich nun auch durch den Beitritt zum „Here“ Marketplace im Wettbewerb mit weltweiten Anbietern behaupten. Damit sei die Kooperation ein Beispiel für den Aufbau einer europäischen Datenökonomie.

Ausbau der Bewegungsdaten-Analysen

Invenium ist ein Start-up für die Forschung und Ausbildung im Bereich Data-driven Business, das aus einem Spin-off der TU Graz und des Grazer Know-Centers hervorgegangen ist. Seit 2017 ist Invenium Member des „A1 Start Up Campus“, das junge Unternehmen bei der Realisierung von Innovationen durch die Bereitstellung von Know-how und Infrastruktur unterstützt. Durch die nun erfolgte Übernahme der Mehrheit an Invenium baut A1 den Bereich der Bewegungsdaten-Analysen aus und „bietet mit A1 Mobility Insights ein kommerzielles Produkt auf Basis der TÜV-geprüften und datenschutzkonformen Plattform an“.

Laut Wirtschafts- und Forschungslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl setze Invenium bei der Rolle von Digitalisierung etwa auch in Krisenzeiten an und liefere wichtige Erkenntnisse, die unter anderem für Touristiker, Unternehmen sowie Regionen und Gemeinden relevant seien.

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