Erweitertes Portfolio: Springer mit Tageszeit...
 
Erweitertes Portfolio

Springer mit Tageszeitungen auf Readly

Perfecto Capucine - unsplash.com
Tagesaktuelle News sind ab sofort schon morgens, bevor man das Haus verlässt, in nur einer App abrufbar.
Tagesaktuelle News sind ab sofort schon morgens, bevor man das Haus verlässt, in nur einer App abrufbar.

Nutzer von Readly finden ab sofort deutsche Tageszeitungen in ihrer App. 'Bild', 'B.Z.' und 'Die Welt' ergänzen das zuletzt stark wachsende Portfolio internationaler Tagestitel, zu dem auch 'Der Standard', 'The Independent' und 'The Guardian' gehören.

Der Verlag Axel Springer profitiert laut eigenen Angaben von der Erhöhung seiner digitalen Reichweite sowie Präsenz der aktuellen und früheren Ausgaben seiner Titel auf der Plattform. Zusätzlich böten die Analyse-Tools von Readly mit ihren 32 Milliarden Datenpunkten Aufschluss über das Leseverhalten und weitere wichtige Erkenntnisse, wie beispielsweise die Wirksamkeit von Werbung.

"Wir arbeiten seit Jahren intensiv und gut mit Axel Springer zusammen. Die Tageszeitungen sind nicht nur eine hochwertige Erweiterung unseres Angebots, sondern geben täglich Anlass, unsere App zu nutzen. Auch die Leser haben sich das sehr gewünscht. Sie können tagesaktuelle News nun schon morgens, bevor sie das Haus verlassen, in ihrer App abrufen," kommentiert Jan-Sebastian Blender, Content Lead D-A-CH, IT & NL bei Readly. 

Preis ändert sich nicht

Für 9,99 Euro im Monat können Nutzer ihre Lieblings-Magazine und Zeitungen lesen, herunterladen und speichern. Mit über einer Million App-Downloads wurden im Jahr 2020 weltweit 99 Millionen digitale Ausgaben auf Readly gelesen - eine Steigerung von fast 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Gerade für jüngere Nutzer bedeute das Prinzip "Eine App – alle Lieblings-Titel" unbegrenzte Auswahl, viel Flexibilität und wertvolle Social Sharing-Optionen. Diese Zielgruppe möchte Readly erreichen, diese, so Blender, "Millionen von Menschen, die es gewohnt sind, hochwertige Inhalte im Netz kostenlos zu lesen". Sie sollen davon überzeugt werden, dass für Qualitätsjournalismus bezahlt werden muss.

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