Ermittlungen nach "Titanic"-Tweet gegen Kurz
 

Ermittlungen nach "Titanic"-Tweet gegen Kurz

APA

Das deutsche Satiremagazin „Titanic“ sorgte mit einem Tweet für Aufregung im Netz. Nun ermittelt der Verfassungsschutz. Daraufhin twitterte die Redaktion ein Interview, in dem Titanic-Redakteur Moritz Hürtgen auf die Ermittlungen reagiert.

In einem Tweet des deutschen Satiremagazins „Titanic“ von Montag ist ein Bild zu sehen, das ÖVP-Chef Sebastian Kurz hinter einem Fadenkreuz sieht, ergänzt durch den Text "Endlich möglich: Baby-Hitler töten!". Das sorgte für Aufregung im Netz, österreichische Medien schrieben von einem Aufruf zum Mord.



Die Wiener Polizei reagierte auf Twitter und schrieb: „Wir haben dies an die zuständigen Stellen weitergeleitet." Nun ermittle das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, teilte ein Polizeisprecher mit.



Daraufhin twitterte die Redaktion ein Interview mit dem Medium Vice, in dem Titanic-Redakteur Moritz Hürtgen auf die Ermittlungen reagiert. Mehr dazu unter diesem Link

(red.)
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