Drei Viertel der Österreicher kennen den Musi...
 

Drei Viertel der Österreicher kennen den Musikstreaming-Dienst Spotify

Spotify
In der Zielgruppe 16 bis 24 Jahre kennen 99 Prozent der mehr als 2.000 für die Studie Befragten die Marke Spotify.
In der Zielgruppe 16 bis 24 Jahre kennen 99 Prozent der mehr als 2.000 für die Studie Befragten die Marke Spotify.

Mit einer wöchentlichen Reichweite von 13,8 Prozent liegt Spotify nach einer vom Österreich-Repräsentanten in Auftrag gegeben Studie bei der Audionutzung in der Altersgruppe 16 bis 64 Jahre gut im Markt.

Die Kantar-TNS-Studie hat – im Auftrag des heimischen Spotify-Repräsentanten Httpool Österreich – die Reichweite der unterschiedlichen Audioangebote (Radiosender und Spotify Free) in verschiedenen Dimensionen untersucht: bundesweit, nach Bundesländern, nach Altersgruppen, nach Geschlecht und nach Bildung. Zudem wurde die gestützte Markenbekanntheit, die dem jeweiligen Programm entgegengebrachte Aufmerksamkeit und die Nutzung im Tagesverlauf unter die Lupe genommen.

Die höchste Reichweite erzielt Spotify demnach österreichweit bei den 16- bis 24-Jährigen mit 24 Prozent sowie bei den 25- bis 34-Jährigen mit 18 Prozent. Aber auch in der Zielgruppe der über 55-Jährigen erreicht der schwedische Musikstreamingdienst laut Studie pro Woche noch immer acht Prozent der Österreicher. In der Zielgruppe 18 bis 34 Jahre sei Spotify mit 21 Prozent Wochenreichweite ebenfalls gut verankert.

Während die Radiosender von den Österreichern verstärkt in der Früh, nach dem Aufstehen und im Auto auf dem Weg zur Arbeit gehört werden, werde Spotify in den späten Nachmittags- und Abendstunden stark genutzt.. Die gestützte Markenbekanntheit von Spotify über alle Altersgruppen hinweg beträgt laut Studie 78,2 Prozent.

Nicht mit Radiotest vergleichbar

Der von der Studie gezogene Vergleich von Spotify mit anderen Radiosendern am heimischen Markt - man liegt angeblich unter den Top 4 - ist mit Vorsicht zu genießen. Mit der eingeführten Währung, dem Radiotest, ist die Kantar-TNS-Studie nämlich nicht vergleichbar. Zu sehr unterscheiden sich hier Zahl der Befragten und Zeitraum der Erhebung.

stats