Die Sieger des Prix Ars Electronica 2002
 

Die Sieger des Prix Ars Electronica 2002

Der ORF Oberösterreich hat auch dieses Jahr wieder die besten Cyberkünstler der Welt gewählt und mit einem Preisgeld von über 100.000 Euro gewürdigt.

Der ORF Österreich hat auch heuer wieder die besten Cyberkünstler der Welt gekürt. Im Rahmen des Prix Ars Electronica 2002 wurden aus 2.356 Einreichungen aus 80 Ländern insgesamt 18 Arbeiten von einer Fachjury ausgewählt und mit einem Preisgeld von über 100.000 Euro ausgezeichnet. In den sechs Kategorien wurden jeweils eine goldene Nica und zwei Auszeichnungen vergeben, darüber hinaus gab es noch eine Reihe von Anerkennungen in Form von Urkunden.

Österreich konnte bei dem Cyberkunst-Wettbewerb insgesamt 17 mal punkten: eine goldene Nica, drei Auszeichnungen und 13 Anerkennungen.
Die Nica konnte sich die Innsbruckerin Karola Hummer in der Jugendkategorie u19 freestyle computing für ihr Taschenrechner-Zeichen-Projekt "TI-92" sichern. Eine Auszeichnung gab es in der Kategorie Net Visions für das Online-Bildungsprojekt www.logicaland.net, zwei weitere wurden wieder in der Jugendkategorie vergeben: für den animierten 3D-Kurzfilm "Arena" und die Flashanimation "minials", die Video mit Audio interaktiv verbindet. Eine Anerkennung konnte sich Österreich desweiteren für das Projekt Tonga.Online www.mulonga.net in der Kategorie Net Excellence sichern, 12 weitere Urkunden verlieh die Jury abermals unter der Cybergeneration.

Die Preisverleihung findet am 9. September 2002 im ORF Oberösterreich statt und wird auf 3sat und ORF1 übertragen. Die Sieger finden Sie im Detail unter kundendienst.orf.at.

(dodo)

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