Datenschutzstreit: TikTok zahlt 92 Millionen ...
 
Datenschutzstreit

TikTok zahlt 92 Millionen US-Dollar

Aleksei / adobe.stock.com

Die Plattform soll unter anderem die Gesichter von Kindern und Jugendlichen gescannt haben.

Nach einer Sammelklage in den USA wegen mutmaßlicher Datenschutzverstöße stimmte Bytedance nun einer Zahlung von 92 Millionen US-Dollar zu. Die Videoplattform soll unter anderem über die Smartphonekameras Gesichter gescannt haben, insbesondere von minderjährigen Nutzern. So sollte Werbung gezielter ausgespielt werden können.

Bytedance streitet die Vorwürfe ab, wolle mit der Zahlung nur ein langes Gerichtsverfahren vermeiden. Außerdem verpflichtete sich der Konzern dazu, Nutzer über das Sammeln von GPS-Daten in seiner Datenschutzerklärung zu informieren und im Falle von Nutzern aus den USA auch, ob ihre Daten außerhalb des Landes verarbeitet werden.
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