Corona-Krise: Neuzugänge im „Digitalen Museum...
 
Corona-Krise

Neuzugänge im „Digitalen Museum“ des Technischen Museums Wien

Stefan Binder

Weiterer Ausbau der Online-Angebote.

Die virtuellen Türen des „Digitalen Museums“, in dem das Technische Museum Wien mit Online-Angeboten Technik und Naturwissenschaften auch in der Corona-Krise weiterhin erlebbar machen, werden noch weiter geöffnet. Das Museum stellt weitere Online-Angebote zur Verfügung, die nicht nur den Wissensdurst stillen, sondern auch zum Mitmachen animieren:

Neben einem Online-Katalog, einer Mediathek und Podcasts werden wöchentlich neue Experimentieranleitungen online gestellt.  Mit einem Sammelaufruf an sein Publikum startet das Museum erstmalig auch eine digitale Sammlung: das 10-Megabyte-Museum. Der erste Sammlungsfokus „Technik im Ausnahmezustand der Corona-Krise“ soll unser kollektives Erleben in dieser geschichtsträchtigen Ausnahmesituation festhalten. Unter dem Motto „Design it now – print it later“ können 3D-Druck-  ihr persönliches Unikat gestalten und später im techLAB – dem Maker Space des Technischen Museums Wien – ausdrucken und mit nach Hause nehmen.

Anstieg der Zugriffe

Als Partner konnte die Uniqa-Verischerung gewonnen werden. „Uniqa ist seit 2004 treuer Partner des Technischen Museums Wien. Mit diesem Engagement der vergangenen Jahre leistete Uniqa einen wesentlichen Beitrag, um historisch einzigartige Objekte, aktuelle Fragestellungen, Interaktivität und Angebote von Wissensvermittlung erlebbar zu machen. Wir freuen uns sehr, diese langjährige Partnerschaft nun auch im virtuellen Raum weiterzuführen!“, so Generaldirektor Peter Aufreiter.

Die Online-Angebote werden laut Museum von der Bevölkerung gut aufgenommen: Die Website des Technischen Museums Wien verzeichnet eine Zunahme an Zugriffen von 19 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres, bei einer 23-prozentigen Steigerung an neuen NutzerInnen. Auch die Zugriffe auf die Angebote der Österreichischen Mediathek hätten sich mehr als verdoppelt.

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