Austria Kiosk bekommt einen Relaunch verpasst
 

Austria Kiosk bekommt einen Relaunch verpasst

Screenshot Austria Kiosk
Der Austria Kiosk wird sich im laufenden Jahr neu erfinden.
Der Austria Kiosk wird sich im laufenden Jahr neu erfinden.

In Zukunft sollen auch einzelne Artikel über die Plattform verkauft werden

Pünktlich zum Start des neuen Mobil-Kiosks read.it kündigt die APA gegenüber HORIZONT an, dass man den hauseigenen Austria Kiosk noch heuer einem Relaunch unterziehen will. "Unter anderem wollen wir zukünftig auch die Möglichkeit anbieten, dass Nutzer zusätzlich zu den ganzen Ausgaben auch einzelne Artikel in moderner Darstellung finden und lesen können", sagt Rüdiger Baumberger Leiter Contentmanagement und Businessdevelopment bei der APA-DeFacto. Eine Flatrate, ähnlich wie read.it oder Readly sie bieten, wird es aber wohl auch in Zukunft nicht geben. 

In read.it selbst sieht Baumberger keine Gefahr für den Austria Kiosk: "Das Angebot ähnelt sehr dem schon länger existierenden, skaninavischen Magazin-Kiosk Readly." Durch den Verzicht auf eine App stehe der Austria Kiosk allen interessierten Nutzern jederzeit zur Verfügung, auch am Desktop. read.it dagegen gibt es 'nur' am Smartphone und Tablet. Baumberger weiter: "Der Austria Kiosk ist darauf ausgerichtet, für die teilnehmenden Verlage Leser zu finden, die auch im Zuge der ÖAK-Zählungen anerkannt und gezählt werden."
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