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Auf Finanzen.at kann man nun mit Aktien handeln

Wiener Börse / Akos Stiller

Das Online-Finanzmedium Finanzen.at ermöglicht es nun auch Usern in Österreich, direkt auf der Plattform mit Aktien zu handeln.

Auf dem Finanzportal finanzen.at können User künftig nicht nur Nachrichten aus der Welt der Börse lesen, sondern gleich über ein Brokerage-Depot mit Aktien, Fonds und anderen Wertpapieren handeln. Voraussetzung zur Nutzung dieses Angebots ist ein eigens hierfür entwickeltes Depot, das „finanzen.net Brokerage-Depot“.

Interessierte Anleger können das Depot, in dem laut Presseaussendung weder Depot- noch Kontoführungsgebühren anfallen, auf der Internetseite www.finanzen-broker.net/oesterreich beantragen. Beim Handel von Aktien und anderen Wertpapieren fallen unabhängig vom Ordervolumen fünf Euro Orderprovision an. Zusätzlich fällt eine pauschalierte Handelsplatzgebühr in Höhe von 1,50 Euro an. An Regionalbörsen (Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Berlin, Hamburg und München) fällt ggf. zusätzlich eine Börsengebühr / Maklercourtage an. Fondsanleger können rund 9.000 Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag kaufen. Bei Fonds- und ETF-Sparplänen entfällt die Orderprovision komplett.

Jens Ohr, Geschäftsführer finanzen.net: "Wir wollen den zahlreichen Nutzern von finanzen. at ein möglichst intuitives Trading-Erlebnis zu den besten Handelskonditionen bieten. Dank der günstigen Konditionen und der engen Verknüpfung mit dem Informationsportal hat sich unser Brokerage-Depot schon in Deutschland sehr positiv entwickelt. Wir freuen uns, dass wir dieses Angebot in Kooperation mit unserem Partner, der onvista bank, nun auch unseren österreichischen Nutzern auf finanzen.at zur Verfügung stellen können."

Mit 70 Mitarbeitern betreibt die finanzen.net GmbH mehrere Börsen- und Wirtschaftsportale in Europa. Das Online-Unternehmen erreicht mit seinen Länderportalen laut Eigenangabe mehr als 7,5 Millionen Nutzer pro Monat.
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