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2 Min 2 Mio: Noch kein Start-Up kann volles Social-Web-Potenzial nutzen

META Communication
Acht Unternehmen, die ein Investment erhielten, konnten sich über einen Aufmerksamkeitsschub auf Twitter, Facebook und Instagram freuen.
Acht Unternehmen, die ein Investment erhielten, konnten sich über einen Aufmerksamkeitsschub auf Twitter, Facebook und Instagram freuen.

Im Rahmen der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ hat Medienbeobachter Meta die Social-Media-Performance der Start-Ups analysiert.

Der österreichische Medienbeobachter Meta hat mit Beginn der fünften Staffel „2 Minuten 2 Millionen“ bis drei Wochen nach Staffelende die Social-Media-Präsenz der teilnehmenden Jungunternehmer hinsichtlich ihrer öffentlichen Resonanz untersucht. 




Während der Staffel wurden acht der 29 Unternehmen, die ein Investment erhielten, im größeren Umfang diskutiert und erhielten infolgedessen einen Aufmerksamkeitsschub auf Twitter, Facebook und Instagram. Dabei handelt es sich um hiMoment, Fretello, Waltz 7, refurbed, myAcker, Lobu, Amabrush, Rudy Games. Gleichzeitig verzeichnete ein Viertel der Start-Ups so gut wie keine Social-Media-Aktivität, auch nicht während des eigenen TV-Auftritts. 




Gelegentlich führte die Show aufgrund der Resonanz zum Ausfall der pitchenden Unternehmen, darüber hinaus hielten sich Diskussionen auf den Sozialen Netzwerken in überschaubaren Grenzen. Meta, die im Rahmen ihres Start-Up-Angebots österreichische Unternehmen bei der Medienbeobachtung unterstützen, konnten während der Analyse keinen Teilnehmer verzeichnen, der sich im breiten Maße im Social Web etablieren konnte und halten fest, dass sich für PR und Marketing noch großes Potenzial auf dieser Ebene ergibt. 
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