Vier Austro-Juroren bei der Eurobest
 

Vier Austro-Juroren bei der Eurobest

Alistair Thompson, Alexander Rudan, David Petermann und Cordula Alessandri bewerten die besten Einreichungen für das European Festival of Creativity in Lissabon

Vom 4. bis zum 6. Dezember findet in Lissabon die Eurobest, das European Festival of Creativity statt. Seit 1988 werden im Rahmen des Festivals kreative Spitzenleistungen in den Kategorien Film, Print, Outdoor, Radio, Craft, Interactive, Media, Direct, Promo & Activation, Design, PR, Integrated, Mobile und Branded Content & Entertainment Advertising gekürt. Heuer mit dabei: Alistair Thompson, Alexander Rudan, David Petermann und Cordula Alessandri, also gleich vier österreichische Juroren.

Cordula Alessandri, Gründerin von alessandridesign, einer der führenden Designagenturen in den Bereichen Corporate, Editorial und Packaging Design sowie Financial Communication wird die Einreichungen in der Kategorie Design beurteilen. Die gebürtige Salzburgerin sieht ihrer Aufgabe mit Spannung entgegen und meint: „Jede Jury ist reine Inspiration. Nicht nur wegen einiger wunderbaren Arbeiten, die man vielleicht noch nicht kannte, sondern vor allem wegen der Auseinandersetzung mit anderen Juroren. Zuhören, diskutieren, kämpfen. Und lernen. Aufgetankt kehrt man zurück zur eigenen Arbeit und will wieder einmal besser und besser werden.“

David Petermann, Executive Creative Director bei Wunderman PXP fungiert als Juror im Bereich Digital & Mobile, Alexander Rudan, seit Anfang 2013 als Executive Creative Director von Havas Worldwide Wien tätig, bewertet in der Kategorie Direct und Promo & Activation.

Der vierte im Bunde ist Alistair Thompson, der als CD Text bei Demner, Merlicek & Bergmann Kunden wie Mömax, Stiegl, Wiener Städtische, Wien Energie, Actual Fenster, Media Markt Schweiz oder Checkfelix betreut. Der Award-erfahrene Branchenkenner zu seinem Juryengagement: „Ich freue mich riesig über die Möglichkeit, mit den besten Kreativköpfen Europas, Europas beste Ideen zu suchen und auszuzeichnen. Und hoffentlich sind da einige Arbeiten aus Österreich darunter.“
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