tele.ring: Die Schlauberger ersetzen den Inde...
 

tele.ring: Die Schlauberger ersetzen den Inder

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Im Mittelpunkt der neuen Kommunikationslinie stehen die Schlauberger.
Im Mittelpunkt der neuen Kommunikationslinie stehen die Schlauberger.

Am hart umkämpften Mobilfunkmarkt gilt es, sich in der Kommunikation vom Mitbewerb abzuheben. tele.ring geht nun mit der Agentur Serviceplan neue Wege und verabschiedet sich von Ramesh Nair

Acht Jahre lang fungierte "Der Inder", verkörpert von Schauspieler Ramesh Nair, als das Aushängeschild von tele.ring. Damit ist jetzt Schluss, denn das Unternehmen schafft seine klassischen Tariftabellen ab und geht damit auch kommunikativ neue Wege. Für Nair bedeutet das "ein lachendes und ein weinendes Auge", für die Kunden wiederum die Möglichkeit, ihre monatlichen Vertragsausgaben dahingehend individuell anzupassen, ob sie ein neues Smartphone benötigen, wie viel sie telefonieren und wie viel sie surfen. Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile, erklärte bei der Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag die Neupositionierung von tele.ring: "Wir starten bei tele.ring eine völlig neue Art und Weise, wie Mobilfunk verkauft wird. Wir brechen mit unflexiblen Tarifen und lassen unsere Kunden selbst entscheiden, was sie brauchen und kaufen wollen."

Serviceplan statt Blink

Der neue Werbeauftritt läuft unter dem Claim "Willkommen in Schlauberg" und wurde zusammen mit Serviceplan entwickelt – die Wiener Agentur löst den bisherigen kreativen Partner Blink ab. Thomas Mayer, Werbeleiter von T-Mobile und tele.ring, erklärt dazu gegenüber HORIZONT: "Serviceplan konnte im Frühjahr mit ihrem Kreativkonzept, ihrem Know-how und ihren Serviceleistungen von Klassik bis Digital überzeugen. Stolze Jahre mit dem Inder, erfunden und immer wieder neu inszeniert durch Blink, sind nun vorüber. Es wird Zeit für tele.ring, ein neues und hoffentlich mindestens ebenso erfolgreiches Kapitel aufzuschlagen und damit weiter österreichische Werbegeschichte zu schreiben."

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