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'Steh gut auf. Nicht neben dir'

Zerknitterte Sujets 'ohne' Ö3-Wecker

Katharina Schiffl
Manuela Brugger (Mediaplus Austria), Werner Singer (Jung von Matt Donau), Danuta Lang (Ö3) und Marcus Zinn (Epamedia), v.l.
Manuela Brugger (Mediaplus Austria), Werner Singer (Jung von Matt Donau), Danuta Lang (Ö3) und Marcus Zinn (Epamedia), v.l.

Seit über 50 Jahren ist der Ö3-Wecker beim Aufstehen behilflich. Dass ohne diesen am Morgen mit dem einen oder anderen Hoppala zu rechnen ist, will die Kampagne von Jung von Matt Donau mit passend zerknautschten Plakaten, Inseraten und Bannern zeigen.

Sprich mit Sujets, die sich – passend zum jeweiligen Medium – die Eigenschaften der einzelnen Werbeform zunutze machen, um die Kampagnenidee zu transportieren. So sind die schief, verkehrt und schlampig montierten, fehlerhaften oder sonstig mit dem Medium spielenden Sujets mit dazugehörigen Headlines ab Juni auf 24- und 48-Bogen-Plakaten, auf Rollingboards, Printanzeigen und einem Megaboard sowie als Onlinebanner und in Social Media zu sehen.

„Mit einer einfachen und medienunabhängigen Idee bringen wir den Auftrag des Ö3-Weckers in die Öffentlichkeit und somit in die Köpfe der Menschen“ so Agentur-Kreativgeschäftsführer Werner Singer. „Denn das Leben ist zu kurz für einen schlechten Start in den Tag!“

Umsetzbar wurde diese Kampagnenidee durch Epamedia, „welche sich der ungewöhnlichen Herausforderung aufgeschlossen und kreativ gestellt“ habe. An ausgewählten Stellen wurden die Plakate absichtlich zerknittert und schief affichiert.

 

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