Staatspreis PR: alle Sieger auf einen Blick
 

Staatspreis PR: alle Sieger auf einen Blick

Österreichisches Rotes Kreuz
Bundeskatastrophenübung „Herkules 07“ in Kärnten: Kreuz aus Rotkreuz-Mitarbeitern und Freiwilligen
Querformat; Menschen winkend, Luftaufnahme;
Bundeskatastrophenübung „Herkules 07“ in Kärnten: Kreuz aus Rotkreuz-Mitarbeitern und Freiwilligen Querformat; Menschen winkend, Luftaufnahme;

Das Österreichische Rote Kreuz sicherte sich den Staatspreis PR für das Projekt ‚Retten wir die Rettung‘.

PR-Spezialprojekte /Innovationen

Staatspreisträger + Kategoriesieger: Retten wir die Rettung

PR-Träger: Österreichisches Rotes Kreuz

Externer Berater: Österreichisches Rotes Kreuz

Jurybegründung: Aufgrund der möglichen Konsequenzen einer Kommerzialisierung des Rettungsdienstes in Österreich wurde eine integrierte Kampagne inklusive Methodenmix vorbereitet. Von Lobbying-Maßnahmen mit den politischen Stakeholdern über Medienarbeit bis hin zu einer Online­petition reichten die Maßnahmen zur Zielerreichung.

Nominiert:

FAQ Bregenzerwald – Potenziale für eine gute Zeit: Ein Festival gibt Antworten

PR-Träger: Friendship.is

Externer Berater: ikp Vorarlberg

#GoodbyePlasticBottles – Awareness-Kampagne von SodaStream gegen Plastikflaschenmüll

PR-Träger: SodaStream Österreich und Deutschland

Externer Berater: Alpha Affairs Kommunikationsberatung

Corporate PR:

Kategoriesieger: Neues Profil für eine Anwaltskanzlei

PR-Träger: PHH Rechtsanwälte

Externer Berater: Meinungsbild PR & Coaching, Mag. Katharina Scheyerer-Janda

Jurybegründung: Intern und extern ist die Neupositionierung mittels maßgeschneiderter Maßnahmen gelungen. Von Themensetting über den Einsatz von Fokusgruppen konnte die Anzahl der Mitarbeiter gesteigert, ein Rekordumsatz erzielt und in einschlägigen Rankings massiv gepunktet werden.

Nominiert:

#DigitaleHelden: Microsoft macht Mut. Eine integrierte Bewusstseinskampagne für mehr Mut bei der Digitalisierung.

PR-Träger: Microsoft Österreich

Externer Berater: Grayling Austria

Die neue LGV-Frischgemüse – Die Innovation wächst in der Stadt

PR-Träger: LGV-Frischgemüse Wien

Externer Berater: Ketchum Publico

Corporate Social Responsibility (CSR)-Kommunikation:

Kategoriesieger: {miteinander} gutes tun – dm CSR Kampagne

PR-Träger: dm drogerie markt

Externer Berater: movea marketing

Jurybegründung: Hohes Mitarbeiterengagement wurde durch den Fokus auf die Regionalität von 40 ausgewählten Sozialprojekten erzielt. Mitarbeiter brachten sich durch Spendensammlungen kreativ ein. In Summe wurden österreichweit 610.000 Euro gesammelt und nachhaltige Kunden- und Mitarbeiterbindung generiert.

Nominiert:

Leben ist Erleben

PR-Träger: Institut Haus der Barmherzigkeit

Externer Berater: Wien Nord Werbeagentur in Kooperation mit Die Goldkinder Wien

Launch des Erste Financial Life Park (FLiP)

PR-Träger: Erste Group Bank

Externer Berater: Ketchum Publico

Digitale Kommunikation:

Kategoriesieger (Ex Aequo): Die Jagd nach dem ‚Golden Ei‘ – Die erste Facebook-Live-Schnitzeljagd

PR-Träger: Trzesniewski / Demmer

Externer Berater: Ketchum Publico

Jurybegründung: Mit dem Goldenen Ei ist es gelungen, die Millennials als definierte Zielgruppe für die Traditionsmarke zu erreichen. Die Idee, auf Facebook mit einem Livestream bei der Zielgruppe zu punkten, ist aufgegangen. Facebook ist für durch die Aktion ein wertiger Kommunikationskanal für die Marke geworden.

Kategoriesieger (Ex Aequo): Schiri-Quiz

PR-Träger: Österreichische Fußball-Bundesliga

Externer Berater: Idea Agency

Jurybegründung: Ein Schiri-Quiz oder eine Diskussionsrunde mit Sportjournalisten und dem dreifachen „Schiedsrichter des Jahres“ wurden unterhaltsam umgesetzt. Online konnten dadurch das Diskussionsniveau erheblich verbessert und den Sportjournalisten Hintergrundinfos nahe gebracht werden.

Nominiert: WienBot – der Chatbot der Stadt Wien

PR-Träger: Stadt Wien

Externer Berater: WH Digital

Interne PR und Employer Branding:

Kategoriesieger: Perspektiven­wechsel – 11 Vorstände machen den Job von 11 Mit­arbeiterInnen

PR-Träger: ÖBB-Holding, (Videoproduktion: Motionclips Videoproduktions)

Jurybegründung: Mit diesem Projekt ist nachhaltige Mitarbeiterkommunikation quer durch alle Führungsebenen gelungen. In der Kommunikation wurde darauf geachtet, die Wertschätzung der Konzernspitze für die tägliche Leistung der ÖBB-Mitarbeiter zu vermitteln und dadurch ein neuer Zugang in der Personalentwicklung beschritten.

Nominiert:

Billa Days 2017

PR-Träger: Billa Interne Kommunikation

Externer Berater: Radio Max, Gehrer Plötzeneder DDWS & rebranding institute, ddfg & Marian

Unser neuer Vorplatz. Und wie wir dadurch unsere Unternehmenskultur verändert haben

PR-Träger: Austrian Airlines

Externer Berater: Himmer, Buchheim & Partner (Employer Branding)

Produkt- & Service-PR:

Kategoriesieger: Die Bundesliga-Reform

PR-Träger: Österreichische Fußball-Bundesliga

Jurybegründung: Der Reformprozess der Bundesliga ist durch breite Stakeholder-Kommunikation gelungen. In neun verschiedenen Arbeitsgruppen wurden Entscheidungsgrundlagen geschaffen, sodass die Kommunikation der Ergebnisse von den Klubs durch positive Kommunikation mitgetragen wurde.

Nominiert:

Absolut Midsommar

PR-Träger: Pernod Ricard Austria / Absolut Vodka

Externer Berater: massgeschneidert

Die Borotalco Dufthotline

PR-Träger: Bolton Austria

Externer Berater: Ketchum Publico

Austrian Young PR Award

Sonderpreis: #gscheitlesen

Firmenwortlaut: ikp Wien

Projekt von Christina Prechelmacher und Lisa-Maria Kolb

Jurybegründung: Dieses Projekt holt die Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsene dort ab, wo sie ist. Medienkompetenz und der Wert von professionellem, nachhaltigen Journalismus wird durch zielgruppen-adäquate Maßnahmen nachhaltig vermittelt.

Nominiert:

Mein Ehrenwort hat Wert.

Projekt von Bernadette Boesch (FH St. Pölten)

„Wem glaubst du?“

Projekt von Laura Kaltenbrunner und Nadine Kernbichler (FH St. Pölten)
Europa, Österreich Vorarlberg, Juni 2017: Das Österreichische Rote Kreuz veranstaltet alle zwei Jahre eine großangelegte Bundesübung, bei der RK-Hilfseinheiten aus ganz Österreich gemeinsam mit regionalen Partnern Szenarien von Großunfällen und Katastrophen üben.Als Organisatoren der „Would 2017“ von 15.-18. Juni zeichneten Landesrettungskommando und Landesverband Vorarlberg verantwortlich. Übungsgebiet mit 14 spannenden und herausfordernden Szenarien war der Bregenzerwald von Alberschwende bis Mellau. 450 Rotkreuz-Kräfte aus ganz Österreich waren mit dabei. Szenario: Auf der Stongenalpe kommt es auf Grund der Gefahr eines Murenabgangs zur Evakuierung, durch einen Blitzeinschlag gibt es mehrere Verletzte. Über die Straße gibt es keine Verbindung zur Alpe.
Gesamtbeteiligte 30 Personen, davon 7 Schwerverletzte, 13 Leichtverletzte und 10 Unverletzte. Ziel: Koordination der Hubschrauberflüge in Zusammenarbeit mit dem Bundesheer, Festlegung der Transportprioritäten, Erreichen der Schadensstelle (Festlegung der Prioritäten), Registrierung, Kommunikation.
Österreichisches Rotes Kreuz
Europa, Österreich Vorarlberg, Juni 2017: Das Österreichische Rote Kreuz veranstaltet alle zwei Jahre eine großangelegte Bundesübung, bei der RK-Hilfseinheiten aus ganz Österreich gemeinsam mit regionalen Partnern Szenarien von Großunfällen und Katastrophen üben.Als Organisatoren der „Would 2017“ von 15.-18. Juni zeichneten Landesrettungskommando und Landesverband Vorarlberg verantwortlich. Übungsgebiet mit 14 spannenden und herausfordernden Szenarien war der Bregenzerwald von Alberschwende bis Mellau. 450 Rotkreuz-Kräfte aus ganz Österreich waren mit dabei. Szenario: Auf der Stongenalpe kommt es auf Grund der Gefahr eines Murenabgangs zur Evakuierung, durch einen Blitzeinschlag gibt es mehrere Verletzte. Über die Straße gibt es keine Verbindung zur Alpe. Gesamtbeteiligte 30 Personen, davon 7 Schwerverletzte, 13 Leichtverletzte und 10 Unverletzte. Ziel: Koordination der Hubschrauberflüge in Zusammenarbeit mit dem Bundesheer, Festlegung der Transportprioritäten, Erreichen der Schadensstelle (Festlegung der Prioritäten), Registrierung, Kommunikation.
Europa, Österreich Vorarlberg, Juni 2017: Das Österreichische Rote Kreuz veranstaltet alle zwei Jahre eine großangelegte Bundesübung, bei der RK-Hilfseinheiten aus ganz Österreich gemeinsam mit regionalen Partnern Szenarien von Großunfällen und Katastrophen üben.Als Organisatoren der „Would 2017“ von 15.-18. Juni zeichneten Landesrettungskommando und Landesverband Vorarlberg verantwortlich. Übungsgebiet mit 14 spannenden und herausfordernden Szenarien war der Bregenzerwald von Alberschwende bis Mellau. 450 Rotkreuz-Kräfte aus ganz Österreich waren mit dabei. Szenario: Ein vollbesetzter Kleinbus wird vom Zug frontal erfasst. Personen werden in Folge im Kleinbus eingeklemmt und aus dem Bus geschleudert. Durch die eingeleitete Vollbremsung des Zuges werden auch im Zug mehrere Personen verletzt.Gesamt 160 Beteiligte, 2 Tote, 13 Schwerverletzte und 47 Leichtverletzte, 98 Unverletzte. Ziel: Registrierung und Unterstützung der Polizei bei der Registrierung, Versorgung und Betreuung der Unverletzten, Einsatz von KIT und Peers, Koordination zweier SHists, Öffentlichkeitsarbeit, Medienarbeit, Aufteilung der Krankenhauskapazitäten (reale Abklärung mit der RFL).
Österreichisches Rotes Kreuz
Europa, Österreich Vorarlberg, Juni 2017: Das Österreichische Rote Kreuz veranstaltet alle zwei Jahre eine großangelegte Bundesübung, bei der RK-Hilfseinheiten aus ganz Österreich gemeinsam mit regionalen Partnern Szenarien von Großunfällen und Katastrophen üben.Als Organisatoren der „Would 2017“ von 15.-18. Juni zeichneten Landesrettungskommando und Landesverband Vorarlberg verantwortlich. Übungsgebiet mit 14 spannenden und herausfordernden Szenarien war der Bregenzerwald von Alberschwende bis Mellau. 450 Rotkreuz-Kräfte aus ganz Österreich waren mit dabei. Szenario: Ein vollbesetzter Kleinbus wird vom Zug frontal erfasst. Personen werden in Folge im Kleinbus eingeklemmt und aus dem Bus geschleudert. Durch die eingeleitete Vollbremsung des Zuges werden auch im Zug mehrere Personen verletzt.Gesamt 160 Beteiligte, 2 Tote, 13 Schwerverletzte und 47 Leichtverletzte, 98 Unverletzte. Ziel: Registrierung und Unterstützung der Polizei bei der Registrierung, Versorgung und Betreuung der Unverletzten, Einsatz von KIT und Peers, Koordination zweier SHists, Öffentlichkeitsarbeit, Medienarbeit, Aufteilung der Krankenhauskapazitäten (reale Abklärung mit der RFL).
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