Sonja Zant und Stefan Lassnig neue Partner be...
 

Sonja Zant und Stefan Lassnig neue Partner bei Brainds

David Payr, Martin Vandory / Brainds / Montage
Mit Zant und Lassnig will der heimische Markenführungsspezialist nicht zuletzt auch das eigene Portfolio erweitern.
Mit Zant und Lassnig will der heimische Markenführungsspezialist nicht zuletzt auch das eigene Portfolio erweitern.

Sonja Zant und Stefan Lassnig sind neue Partner des heimischen Markenführungsspezialisten Brainds, der damit auch sein Credo unterstreichen will, dass gerade in der digitalen Disruption nur "relevante und attraktive Marken" bestehen können.

Die Seniorberaterin, Coach und Service-Designerin Zant übernimmt die Bereiche Employer Branding und Cultural Transformation. Brainds will damit dem Kundenkreis neben der Entwicklung und dem Design von Marken nun auch verstärkt Employer Branding und Beratung im Hinblick auf die Firmenkultur anbieten. Lassnig wird sich als strategischer Berater vor allem auf Marke und Digitalisierung konzentrieren. „Den künftig vor allem digital geführten Wettkampf um Kunden und Mitarbeiter werden nur relevante und attraktive Marken gewinnen", so die Brainds-Geschäftsführer Oliver Heiss, Thomas Hotko und Christian Binder in einem gemeinsamen Statement. Die Partnerrollen für Zant und Lassnig seien auch als Bekenntnis zu Innovation zu verstehen.

"Mit Sonja Zant haben wir eine Partnerin, die langjährige Führungserfahrung in globalen Technologieunternehmen mitbringt sowie ein tiefes Verständnis wie Expertise für Organisations-Systeme und deren innovative Entwicklung", wird die langjährig in Österreich und der Schweiz tätige Tech-Managerin in einer Aussendung charakterisiert. Lassnig wiederum verfüge über "jahrelange Expertise in der Führung von komplexen Strukturen und schwierigen Markenkonstellationen. Durch die Kombination aus Erfahrungen in Unternehmen insbesondere im Medienbereich, die fundamentalen Veränderungen unterliegen, und Unternehmen, die disruptiv im digitalen Startup-Umfeld agieren, spricht er beide Sprachen: jene der analogen Welt und jene der digitalen Zukunft.“

Zant zeigt sich "begeistert", ihr Konzept von identitätsbasierter Markenentwicklung anwenden zu können: "Wir entwickeln Standbein und Spielbein einer Identität zugleich, damit Veränderung gelingt. Das lässt Unternehmen sowohl Neues denken und experimentieren als auch gut Funktionierendes bestärken. Lassnig unterstreicht seinerseits, gerade in Zeiten der Digitalisierung vermittelten "starke Marken Orientierung und diese werden wir gemeinsam mit unseren Kunden schaffen und weiterentwickeln.“

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