Rosam.Grünberger Change Communications initii...
 

Rosam.Grünberger Change Communications initiiert europäisches Netzwerk für Krisenkommunikation

CCNE
Sybille Geitel und Kathrin Hansen (Engel & Zimmermann AG, Deutschland), Silvia Grünberger (Rosam.Grünberger Change Communications, Österreich), Mathias Glötzner (Engel & Zimmermann AG), Eva Ploner und Mark Kantioler (Daviso GmbH, Italien), Petra Langeveld und Dmitri Berkhout (Van Hulzen Communicatie, Niederlande).
Sybille Geitel und Kathrin Hansen (Engel & Zimmermann AG, Deutschland), Silvia Grünberger (Rosam.Grünberger Change Communications, Österreich), Mathias Glötzner (Engel & Zimmermann AG), Eva Ploner und Mark Kantioler (Daviso GmbH, Italien), Petra Langeveld und Dmitri Berkhout (Van Hulzen Communicatie, Niederlande).

Rosam.Grünberger Change Communications kooperiert mit drei weiteren inhabergeführten Kommunikationsagenturen aus Deutschland, Italien und den Niederlanden.

Das Crisis Communications Network Europe (CCNE) ist ein Zusammenschluss europäischer Agenturen, die über eine nachweisliche Expertise im Bereich der Krisenprävention und – kommunikation verfügen. Dazu haben sich folgende Unternehmen zusammengeschlossen: Engel & Zimmermann (Deutschland), Daviso PR Agency (Italien), Van Hulzen Communicatie (Niederlande und die Wiener Rosam.Grünberger Change Communications. Silvia Grünberger, Managing Partner von Rosam.Grünberger Change Communications erklärt: „Als inhabergeführte Agenturen können wir flexibel agieren und unmittelbar auf die Bedürfnisse unserer Kunden reagieren, denn diese sind selbst international tätig und müssen auf Krisenfälle entsprechend vorbereitet sein“.

CCNE umreißt den Fokus der Kooperation wie folgt: „Um Krisenfälle im Ausland zu betreuen, braucht es präzise Kenntnisse über das Land und die Mentalität der Menschen wie auch ein sichereres Beherrschen der jeweiligen Muttersprache“. Dazu Grünberger: „Über unsere Netzwerk-Partner sind wir dazu imstande und können besser als je zuvor komplexe internationale Fälle, aber auch Ad-hoc-Mandate abdecken“. CCNE wolle als Netzwerk nicht nur aktiv werden, „wenn es bereits zur Krise gekommen ist“, sondern darauf „bestmöglich vorbereitet“ sein. „Deshalb setzen wir gemeinsam grenzübergreifende Workshops, Seminare und Simulationen zur Krisenprävention um und leiten daraus maßgeschneiderte Maßnahmen ab“, heißt es.

Erklärtes Ziel ist es, bis zum Jahresende eine Ausweitung des Netzwerks auf doppelt so viele Länder zu erreichen.

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