Payment-Sektor: Kraftkinz kommuniziert für CR...
 
Payment-Sektor

Kraftkinz kommuniziert für CRIF Austria

Kraftkinz/Lieb.Ich Productions
Brendan Philipp (Kraftkinz), Ruth Moss (CRIF Austria) und Birgit Kraft-Kinz (Kraftkinz), v.l.
Brendan Philipp (Kraftkinz), Ruth Moss (CRIF Austria) und Birgit Kraft-Kinz (Kraftkinz), v.l.

Gemeinsam wolle man das Bewusstsein für Informationsmanagement, Identitätsprüfung, Risikomanagement und Nachhaltigkeitsinformationen vorantreiben.

Die Kraftkinz Powergroup, Schwesterunternehmen der Wiener Agentur Kraftkinz, und CRIF Austria, Anbieter von Kredit- und Bonitätsinformationen, schließen eine Kommunikations-Partnerschaft. So wolle man einen Kommunikationsschwerpunkt auf die Themen Informationsmanagement, Identitätsprüfung, Risikomanagement und Nachhaltigkeitsinformationen legen. Denn diese Faktoren würden in Zukunft eine immer wichtigere Rolle bei der Sicherung und Stärkung des heimischen Handels und der Wirtschaft spielen, so Ruth Moss, Head of Marketing and Communications bei CRIF Austria.


So geht es um die mediale Positionierung im Payment-Sektor. „Wir möchten CRIF Austria darin unterstützen, die Wirtschaft und den Handel in Österreich zu stärken. Das gelingt uns mit der Expertise beider Unternehmen und der Verbindung von Kraftkinz zu einflussreichen Wirtschaftsmedien“, kommentiert Agentur-Geschäftsführerin Birgit Kraft-Kinz. Man lege hier großen Wert „auf die genaue und verständliche Darlegung von Fakten, in enger Abstimmung mit mit unseren Partnern.“

Payment 'wesentlich für positive Transformation'

Die Agentur rund um Geschäftsführerin Birgit Kraft-Kinz und Managing Partner Brendan Philipp spezialisiert sich bereits seit Jahren auf die Kommunikations- und Strategieberatung im Payment- und Finanzbereich. „Payment ist ein wichtiger Bereich unserer Gesellschaft und hat die Kraft, positive wirtschaftliche Transformationen auszulösen. Jede und jeder soll die Funktionsweisen und die Wichtigkeit des Payments verstehen. Hier möchten wir mit sauberer Kommunikationsarbeit ansetzen“, schließt Kraft-Kinz ab.

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