ORF-Kampagne: Rückbesinnung auf 'Mutter Erde'
 
ORF-Kampagne

Rückbesinnung auf 'Mutter Erde'

ORF/We Love \TBWA

Die 'Mutter Erde'-Kampagne 2021 steht unter dem Motto 'Wir sind hier Gast'. Strategie, Konzept und Idee zur Kampagne kommen von der Agentur We Love\TBWA.

Ab 27. Mai geht es in allen Medien des ORF um Klimaschutz, Artenschutz und Pandemie. In TV- und Radiospots und einer Serie von Print- und Online-Sujets wird auf den Schwerpunkt aufmerksam gemacht.

„Gerade in schwierigen Zeiten dürfen wir nicht vergessen, was wir an Mutter Erde haben. Unsere Kampagne zeigt die schönen Seiten des Planeten und erinnert uns daran, dass wir der Erde Respekt und Dankbarkeit schulden. Denn wie der Spot es wörtlich sagt: Die Erde kann auch ohne uns. Aber wir nicht ohne sie," bringt Agentur-Inhaberin Irene Sagmeister den Kern der Kampagne auf den Punkt.


"Unsere Kampagne zeigt die schönen Seiten des Planeten und erinnert uns daran, dass wir der Erde Respekt und Dankbarkeit schulden", erinnert Agentur-Geschäftsführerin Irene Sagmeister.
ORF/We Love \TBWA
"Unsere Kampagne zeigt die schönen Seiten des Planeten und erinnert uns daran, dass wir der Erde Respekt und Dankbarkeit schulden", erinnert Agentur-Geschäftsführerin Irene Sagmeister.

Zusammenhänge auch mit Pandemie

Das Konzept habe die Jury unter dem Vorsitz von ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz gleich überzeugt. Sofort mit an Bord seien auch die Geschäftsführer des WWF Andrea Johanides, Alexander Egit von Greenpeace und Agnes Zauner von Global 2000 ebenso wie die Geschäftsführerin von Mutter Erde Anita Malli gewesen.

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz dazu: „Als Rundfunk der Gesellschaft setzt der ORF Schwerpunkte zur Bewusstseinsbildung und Information rund um wichtige Zukunftsthemen im Bereich Nachhaltigkeit“. In mehr als 150 Beiträgen zwischen 27. Mai und 6. Juni widmet sich der ORF in all seinen Medien den Themen Klimaschutz und Artenschutz. Im Fokus stehen dabei die Zusammenhänge zwischen der globalen Erwärmung, dem Artensterben und den Folgen für Menschen und Umwelt, wie nicht zuletzt den Pandemien.

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