Österreichische Finalisten beim Reporterpreis...
 

Österreichische Finalisten beim Reporterpreis der EU

Heuer rittern drei heimische Arbeiten um den Journalistenpreis des Europäischen Parlaments.

Im Rahmen der Vergabe des zweiten Journalistenpreises des Europäischen Parlaments hat die österreichische Jury eine Vorauswahl getroffen und schickt drei Beiträge in das finale Rennen um den Preis:





In der Kategorie "Print" wurde der Artikel "Die Widerspenstigen" von Bernhard Ecker im "Trend Spezial Europa" vom 27. März 2009 ausgewählt. In der Kategorie "Fernsehen" konnte ein Beitrag zur EU-Landwirtschaftspolitik, den Paul Schiefer für das ORF-Parlamentsmagazin "Hohes Haus" vom 25. Mai 2008 produziert hat, punkten. Die Kategorie "Online" entschied Ferdinand Hennerbichler mit "Ukraine-Kiew: Wichtige Zukunftspartner Wiens" - Teil I, der am 14. Jänner 2009 auf www.wieninternational.at publiziert wurde, für sich. In der Kategorie "Radio", die vierte Kategorie des EU-Preises, wurde kein österreichischer Beitrag nominiert.





Das Europäische Parlament sucht im Rahmen des Preises nach journalistischen Arbeiten, die zum besseren Verständnis aktueller europäischer Themen sowie der Funktionsweise und Politiken der EU beitragen. Die Preisträger werden in einem zweistufigen Verfahren ermittelt, wobei in den 27 Mitgliedsländern nationale Jurys eine Vorauswahl treffen, aus denen dann im Herbst eine europäische Jury die Sieger küren wird. Das Preisgeld beläuft sich auf insgesamt 20.000 Euro, wobei 5.000 Euro pro Kategorie vergeben werden. Die Auszeichnung wird im Oktober im Europäischen Parlament in Brüssel verliehen.
stats