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Österreich

Content Agentur Austria kommuniziert für Vertretung der EU-Kommission

Wiener Zeitung Mediengruppe
Philipp Böchheimer, Linda Dreier, Carina Nistl, Markus Graf, Martin Selmayr, Martin Fleischhacker, Sabine Berger (v.l.).
Philipp Böchheimer, Linda Dreier, Carina Nistl, Markus Graf, Martin Selmayr, Martin Fleischhacker, Sabine Berger (v.l.).

Die Agentur der Wiener Zeitung Mediengruppe zeichnet hierzulande seit März 2021 für die Social-Media-Arbeit der Vertretung der Europäischen Kommission verantwortlich. Für die Produktion von Video Content wurde die Filmproduktionsfirma West4Media an Bord geholt.

Aufgabe sei es, EU-Inhalte bürgernah und zugänglich zu kommunizieren und eine Community zu schaffen, die digital und proaktiv Ideen einbringe. Die umfassenden Tätigkeiten der Europäischen Kommission sollen für die österreichischen Social-Media-User greifbarer und vor allem sichtbarer werden. Die ersten Monate der Zusammenarbeit standen ganz im Zeichen der Europawoche bzw. des Europatags am 9. Mai. Derzeit steht die Debatte zur Zukunft Europas im Vordergrund.

Content-Strategie, Community-Management, Social Performance & Video 

Die Content Agentur Austria ist zuständig für das Content- und Community-Management der verschiedenen Plattformen sowie für Social-Performance-Kampagnen. West4Media kümmert sich um die Produktion von Videos in unterschiedlichen Formaten und Längen sowie die Postproduktion.

Markus Graf, Leiter der Content Agentur Austria und CCO der Wiener Zeitung Mediengruppe, dazu: „Die Kooperation mit der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich ermöglicht es uns, relevanten Social-Media-Content zu erarbeiten, denn EU-Themen sind für uns alle wichtig. Unser Job ist es nun, diese Themen zielgruppengerecht aufzubereiten und mit der richtigen Strategie zu verbreiten.“

'Wenn nötig, rasch kontern'

„Die Kommunikation über soziale Medien erlaubt es, in Echtzeit zu informieren, auf politische und mediale Entwicklungen zu reagieren „und – wenn nötig – auch einmal rasch zu kontern und Fakten richtig zu stellen“, ergänzt Martin Selmayr, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich. Gerade vor dem Hintergrund der Debatte über die Zukunft Europas komme den sozialen Medien als kommunikative Drehscheibe eine wichtige Rolle zu.

Gemäß Sabine Berger, Leiterin für Pressearbeit und Kommunikation in der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, sei es weiters ein Ziel, „den Dialog mit unserer Online-Community gerade nach der schwierigen Pandemiezeit erneut deutlich zu verstärken.“

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