NEOS fordert Wiener zum Aufbegehren auf
 

NEOS fordert Wiener zum Aufbegehren auf

Mit Guerilla-Aktionen und In-House kreierten Werbemaßnahmen macht NEOS in der Bundeshauptstadt auf sich aufmerksam

Nach dem Start der Wahlkampagne Mitte Juni für die Wien-Wahl im Oktober macht NEOS mit Guerilla-Aktionen und sichtbaren Werbemaßnahmen auf sich aufmerksam. "Wir haben nicht die Millionen-Etats, die den großen etablierten Parteien zur Verfügung stehen. NEOS geht es darum, schneller, offener und mutiger zu sein, als die Wiener Altparteien. Diese scheinen mit ihrem System der Machterhaltung und mit ihren viel zu teuren Werbeetats bereits die Bodenhaftung sowie den Respekt vor den Wählern verloren zu haben. NEOS, als politische Bürgerbewegung, spricht diese Verschwenderpolitik klar an und bietet auch die Lösung dazu: Aufbegehren. Mit kreativen Ideen, einzelnen gut sichtbaren Werkeaktionen und Guerilla-Aktivismus setzen wir im Wiener Wahlkampf daher neue Akzente. Wir treten nicht an, um leise zu sein!", erklärt NEOS-Kampagnenleiter Peter Puller den Wahlkampf-Ansatz der Partei.

Kern der kommunikativen Maßnahmen ist das Wiener Volksbegehren "Lieber g’scheite Kinder statt g’stopfte Politiker." Beate Meinl-Reisinger, Spitzenkandidatin von NEOS Wien, dazu: "Die Arbeitslosenrate in dieser Stadt ist hausgemacht. Wien hat zu viele Schul-Abbrecher, zu wenig Industrie und zu wenig Fachkräfte. Wir wollen das Budget der Stadt umverteilen und holen damit mehr Geld für Bildung und Ausbildung heraus und zwar durch minus 50 Prozent in der Politik, das heißt weniger Politiker und weniger Parteienförderung. Eine schlankere Verwaltung und der Abbau unnötiger Polit-Posten sind längst fällig. Wien braucht Veränderung, aber ohne Angst und Hass – ohne Strache."

Für die Umsetzung der Kampagne setzte die Partei auf ihre eigens gegründete Inhouse-Agentur, die sich um alle Werbeformen kümmert. Geleitet wird diese Agentur von Marketing- und Eventprofi Markus Ornig, Nummer Zwei auf der NEOS Landesliste. Sujets konzentrieren sich auf Tageszeitungen – print, wie auch online, Megaboards unterstützen die Botschaft "Veränderung für Wien – aber ohne Strache" an der Rechten Wienzeile und am Naschmarkt ist ein statisches Board untertags sichtbar. In der Nacht werden täglich sich verändernde Botschaften an die Wand projiziert.

Sichtbar wird die NEOS-Kampagne auch durch den pinken Container, der seit Anfang Juli durch alle 23 Wiener Bezirke tourt. „Wir haben uns für einen Container entschieden, weil er ganz zu unserem Stil passt. Wir sind damit offen, schnell und flexibel. Er ist Treffpunkt für alle Wiener und Wienerinnen und für alle NEOS-Aktivisten in den Bezirken auch dezentrales Multifunktionslager“, so Wahlkampfleiter Peter Puller abschließend. 

(red)
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