Natürlich Beton: Unique Fessler und The Skill...
 
Natürlich Beton

Unique Fessler und The Skills Group kommunizieren für Beton

Alissar Najjar
v.l. Reinhard Böcskör (BMÖ), Karin Wiesinger (Skills) & Jörg Fessler (Unique Fessler) stellen die neue Kampagne vor.
v.l. Reinhard Böcskör (BMÖ), Karin Wiesinger (Skills) & Jörg Fessler (Unique Fessler) stellen die neue Kampagne vor.

Mit der Kampagne und dem Aufruf 'Denk mal nach'  will die Branchenvertretung BMÖ auf die Klimaschutz-Relevanz von Beton aufmerksam machen.

Betonmarketing Österreich (BMÖ) möchte mit einer Informationskampagne aufklären, dass das Bild von Beton als Klimasünder nicht zutrifft und der Baustoff vielmehr einen relevanten Beitrag zum Klimaschutz leistet, beispielsweise durch die hohe Enegiespeicherfähigkeit. Verantwortlich für die Umsetzung der Kampagne mit dem Titel "Natürlich Beton" und dem Aufruf "Denk mal nach" sind die Wiener Agenturen Unique/Fessler und The Skills Group. Die Printanzeigen, TV- und Radiospots sollen sich an die breite Öffentlichkeit sowie an Entscheidungsträger im Umwelt und Baubereich, Kommunalverwaltungen und Politik richten. „Die Bedeutung von nachhaltigem Bauen oder die Auswirkungen des wachsenden Bodenverbrauchs sind Themen, die nicht nur die Generation Greta bewegen, sondern auch in der breiten Öffentlichkeit angekommen sind. Dies sind nur zwei Beispiele dafür, welche wesentliche Rolle Beton für unsere Klimazukunft spielt“, meint Karin Wiesinger, Partnerin der Kommunikationsagentur Skills.

„Das Hauptaugenmerk der Kampagne liegt auf Beton als ökologischen Baustoff und seiner Schlüsselrolle bei der Bewältigung der Klimakrise. In TV- und Radio-Spots, in Print-Sujets als auch auf digitalen Kanälen lassen wir bewusst Vertreter der nächsten Generation zu Wort kommen – sie ist es letztlich, die die Auswirkungen der Erderwärmung und deren Folgen am deutlichsten spüren wird“, sagt Jörg Fessler, Geschäftsführer von Unique Fessler. „Beton ist aktuell massiven Vorurteilen ausgesetzt, die es Schritt für Schritt und Argument um Argument zu entkräften gilt. Daher haben wir unter der Programmatik „Rethinking Beton“ Überlegungen zur Neupositionierung des Baustoffs Beton angestellt. Beton muss sich als Teil der Lösung für unser Klima verankern. Das verlangt auch nach Mut und neuen Wegen“, so Reinhard Böcskör, Kommunikations- und Marketingverantwortlicher des BMÖ.
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