Mindminutes: Von Marken und Stars
 

Mindminutes: Von Marken und Stars

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Die 14-tägige Studie der Mediaagentur Mindshare, diesmal zum Thema Marken und Stars.

Marken werden durch hohe Werbepräsenz der Stars nicht austauschbar. Wenn Marken auf prominente Gesichter setzen, die glaubwürdig und dauerhaft für sie werben, profitieren sie auch davon. 

Wie sieht es aber aus, wenn ein beliebter Star mit mehreren Marken assoziiert wird? Schadet das der Marke? Die Momentaufnahmenstudie MindMinutes von der österreichischen Mediaagentur Mindshare hat dazu Überlegungen angestellt. 

Am häufigsten wird Niki Lauda verschiedenen Marken zugeordnet - in Summe sind es 13 Marken. Weitere Erkenntnis: Trotz dieser mehrmaligen Zuordnung zu unterschiedlichen Marken,  haben diese keine negativen Auswirkungen zu befürchten. „Lauda scheint eine sehr hohe Akzeptanz unter den Befragten zu genießen“, erklärt Helmut Prattes, Mindshare Werbeforschungs- und Studienleiter.

Das zeigt sich auch bei Sportlern aus den unterschiedlichen Disziplinen. „Es könne durchaus von Vorteil sein, wenn die Marken aus verschiedenen Branchen stammen und so die Stärken der Prominenten unterschiedlich eingesetzt werden“, interpretiert Prattes das Ergebnis der altuellen Umfrage. So wirbt Armin Assinger seit Jahren erfolgreich als Testimonial für die Marken Lagerhaus und Hervis.


Ein weiteres Ergebnis der Studie: Die Checkliste zum Thema Testimonials erstellt von Mindshare: Leitfragen für Marketer, bevor sie eine Werbekampagne mit Testimonials planen?
1. Der zukünftige prominente Werbeträger muss zum Produkt passen. Je besser das gelingt, umso eher kann der Werbetreibende Werbebudget einsparen. Und darf sich so freuen wie Raiffeisen - zusammen mit Hermann Maier sind sie für über 80 Prozent der Befragten das stärkste Werbepaar in der MindMinutes-Umfrage.
2. Auch ein prominenter Star kann eine profunde Kommunikationsstrategie nicht ersetzen.

Über MindMinutes:
Praktisch alle 14 Tage neu liefert die Momentaufnahmenstudie MindMinutes von Mindshare Stimmungen und Zahlen für Trends. Dafür werden 200 Österreicher im Alter von 15 - 49 Jahre online befragt. 


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