mama said no® launcht Plakatkampagne für Klim...
 

mama said no® launcht Plakatkampagne für Klimavolksbegehren

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Die Plakatkampagne ist in den Bundesländern Salzburg, Tirol und Vorarlberg — somit den klassischen Skigebieten — zu sehen.
Die Plakatkampagne ist in den Bundesländern Salzburg, Tirol und Vorarlberg — somit den klassischen Skigebieten — zu sehen.

Damit will die Wiener Agentur auf das Volksbegehren aufmerksam machen und Unterschriften generieren.

Ein Skigebiet ohne Schnee, an dessen bessere Zeiten nur noch ein Sessellift erinnert: Das Plakat-Sujet soll wachtrütteln. "Schlimm genug, dass durch den Klimawandel österreichisches Naturgut verloren geht, aber wir verlieren darüber hinaus auch österreichisches Kulturgut", betont Lukas Tripolt, Art Director bei mama said no®.

Die textliche Verbindung zum Hüttenklassiker "Schifoan" von Wolfgang Ambros ist ebenfalls bewusst gewählt, wie Slavko Pejic, Founder & Creative Director bei mama said no®, betont: "Auch wenn der Klimawandel nicht an der Grenze aufhört, wollten wir die Auswirkungen des Klimawandels in eine tief-österreichische Geschichte verpacken, um damit auf das österreichische Klimavolksbegehren aufmerksam zu machen. Shoutout an den one and only Wolfgang Ambros".

mama said no® ist ebenfalls Mitglied von Creatives for Future. Selbsterklärtes Ziel der Plattform ist es, die Fähigkeiten von Kreativen mit Projekten zusammenzubringen, die sich gegen den Klimawandel engagieren. Das Klimavolksbegehren hat über Creatives for Future etwa bereits eine neue Website bekommen. "Im Rahmen des Klimavolksbegehrens engagieren sich so viele Menschen ehrenamtlich, weil sie nicht tatenlos dabei zusehen wollen, wie die Klimakrise unsere Zukunft bedroht. Die Kommunikationsbranche möchte sich da aktiv beteiligen", so Anja Abicht, Initiatorin der CreativesForFuture Österreich Bewegung.

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