Kika sagt: "Leben ins Wohnen"
 

Kika sagt: "Leben ins Wohnen"

kika/falknereis
Der neue Spot von Kika
Der neue Spot von Kika

falknereiss starteten am 1. November die Weihnachtskampagne für Kika: Neuer Claim „Kika – bringt Leben ins Wohnen“ – mit dem X-Mas-Spot

Die Marken-Zweisamkeit findet ab 1. November ein Ende: „Kika Leiner – das kann sonst keiner“ hieß es seit Mai 2014 für die beiden Möbelmarken im Dachauftritt, made by Lowe GGK. Kika/Leiner, starke Nummer Zwei im österreichischen Möbelhandel, wurde im Herbst 2013 von dem deutschen Konzern Steinhoff übernommen; seit März 2015 ist mit Gunnar George ein neuer CEO eingesetzt: Der ließ im August pitchen – für getrennte Auftritte der Marken Kika und Leiner. „Trennschärfe“ solle hergestellt werden. Beim Leiner-Pitch kommt die Münchener Agentur Barcode zum Zug; den Kika-Etat betreut falknereiss. Die ließen am verlängerten Nationalfeiertagwochenende fünf neue TV-Spots mit rund 40 Szenen und 50 Schauspielern an drei Tagen drehen – und am Sonntag, den 1. November startet im österreichischen Fernsehen der Weihnachtsspot mit dem neuen Kika-Claim „Kika – bringt Leben ins Wohnen“.

Lebensbeziehung

Fred Reiss und namentlich Erich Falkner haben mit Kika eine echte Lebensbeziehung: Falkner betreute Kika bereits in seinen Anfängen als Grafiker in den 1980er Jahren bei Lebisch und später Demner & Merlicek – und war, wie er sich im Gespräch mit HORIZONT am Drehort im futuristischen Repro12-Genbäude in Wien Meidling vergangenes Wochende erinnert, bei der Kreation des Roten Sofas als Key Visual für Kika mit dabei. Auch in den 1990er Jahren bei der GGK Wien arbeitete Falkner für Kika. Fred Reiss betreute Kika in seiner Zeit bei FCB; als falknereiss sich 2011 selbständig machten, hatten sie – noch vor dem Verkauf des Möbelhandelsriesen durch die Familie Koch – stand Kika 2012 auf der Kundenliste.

Solo-Auftritt für Kika

Der neue Auftritt setzt schwerpunktmässig auf TV (Media: media.at), Plakate in Filialnähe und selektiv Print – und besonders aufs Prospekt; Layouts für Online liefern falknereiss zu. Im Pitch konnten falknereiss, berichtet das dynamische Duo, „mit einem menschlich emotionalen Konzept reüssieren: Es baut auf der durchaus bekannten, aber bisher noch wenig beachteten Tatsache auf, dass Einrichten traditionell und hauptsächlich Frauensache ist. Mehr als 70 Prozent aller Möbelhauskunden sind nämlich Frauen.“ Die sollen durch eine „valide, emotionale Positionierung“ besonders angesprochen werden. Denn während beispielsweise für die meisten Männer ein Sofa vor allem eine willkommene Sitzgelegenheit zum Fernsehen sei, sehen Frauen darin viel mehr. Und achten - statt auf Länge-x-Breite und ob-es-ins-Auto passt - auch auf Farben, Formen, Materialien, Muster, Verarbeitung, die Vorlieben und Bedürfnisse der Familienmitglieder und so weiter. Diese unterschiedliche Herangehensweise ans Thema Einrichten beziehungsweise die emotionalen Zustände zu Möbeln, Deko und Accessoires wollen sich Kika und falknereiss in der Kommunikation zu Nutze machen.

Credits:

Agentur: falknereiss; CD: Erich Falkner; Text/Konzept: Ronni Ronniger; AD: Jakob Waldhör; Beratung: Fred Reiss, Daniela Deltl; TV Produktion: Seven Film- und Postproduction GmbH; Regisseur: Markus Gasser; Musik/Tonstudio: Ingo Steinbach / Studio Steinhof
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