Kein Erfolg für Österreichs Werber bei den Cl...
 

Kein Erfolg für Österreichs Werber bei den Clio Awards 2007

Die Grand Prix gingen nach Italien, Argentinien, New York, Chicago und Amsterdam.

Die heimischen Kreativen gingen bei den diesjährigen Clio Awards, die von 9. bis 12. Mai 2007 in Miami stattfanden, leer aus. Auf der Shortlist waren zwei Arbeiten aus Österreich vertreten, nämlich der Spot „Going Public“ von Ogilvy & Mather Wien für die Österreichische Post in der Kategorie TV/Kino und die Arbeit „24 Stunden Pannenservice“ von Jung von Matt/Donau für Service 24 Austria in der Kategorie Innovative Media. Letzten Endes gab es für die Österreicher jedoch kein Edelmetall.

Der Grand Prix im TV/Kino-Bewerb ging an Leo Burnett Mailand und den Spot „Underwater World“ für Aqualtis Waschmaschinen. Im Print-Wettbewerb setzte sich Saatchi & Saatchi New York mit der international bereits mehrfach ausgezeichneten Multisujet-Kampagne für 42 Below Vodka durch. In der Kategorie Billboard siegte das McDonald´s-Motiv „Sundial“ von Leo Burnett Chicago. Den Interactive-Grand Prix holten Nike und die New Yorker Webagentur R/GA mit „Nike+“. Auch der Grand Prix für Innovative Media ging an den Sportartikelhersteller Nike, und zwar für die Kampagne „Barrio Bonito“, kreiert von BBDO Buenos Aires. Den Grand Prix im Integrated-Bewerb sicherten sich Adidas mit „Adidas +10“ und die niederländische Agentur 180 Amsterdam. Keinen Grand Prix gab es diesmal in den Kategorien Poster, Content & Contact, Radio, Design und im Student-Wettbewerb.

(jm)

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