"Kaffeehäuschen"
 

"Kaffeehäuschen"

Gewista und Julius Meinl luden von 16. bis 22. Juni die wartenden Wiener Linien Fahrgäste auf eine Tasse Kaffee ein.

Wiener Kaffeehauskultur auf die etwas andere Art: Im Rahmen einer Gewista Kampagne funktionierte Julius Meinl Kaffee Straßenbahnhaltestellen in Kaffeehäuser um. Statt "Coffe to go" hieß es das Wiener Lebensgefühl von 16. bis 22. Juni auch an Straßenbahn Haltestellen in den Wiener Bezirken 1., 18. und 19 täglich von 9 bis 19 Uhr zu genießen. Auf über 100 City Lights in ganz Wien sind die Sujets der Out of home Gewista-Meinl-Kampagne zu sehen. Sophie Skopek von der Kreativagentur ArmStrong Business Events GmbH erklärte, worauf es bei der Gestaltung des Mottos „Inspiration: Einmal Umsteigen" ankam: „Wir wollten den Stil eines klassischen Wiener Kaffeehauses kopieren, das Gefühl von Wiener Gemütlichkeit authentisch transportieren. Im Out of Home schien uns deshalb eine Wartehalle als besonders geeignet, hier lassen sich die wesentlichsten Merkmale wie Bistrotische, Luster und Thonet-Kleiderständer optimal unterbringen."

Bereits vor über 90 Jahren hatte Julius Meinl eine ähnliche Art der Verkostung angeboten. Mit einer Art Verkostungsbus fuhr man durch die Wiener Innenstadt um den Leuten die neuesten Kreationen anzubieten, erklärte Marcel Löffler, CEO bei Julius Meinl Kaffee, die Idee und führte aus: „Mit dieser ungewöhnlichen Kaffee-Einladung wird allen Wienerinnen und Wienern sowie den Gästen der Stadt nicht nur das Warten auf die "Bim" angenehmer gestaltet, sondern auch die inspirierende Welt der Wiener Kaffeehäuser nahegebracht. Jeder ist eingeladen, im öffentlichen Wiener Kaffeehaus Platz zu nehmen und sich kostenlos mit Julius Meinl Espresso Wiener Art verwöhnen zu lassen."
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