Jung von Matt/Donau verteidigt Ö3-Etat
 

Jung von Matt/Donau verteidigt Ö3-Etat

Ö3

Die Agentur konnte sich gegen vier weitere Agenturen durchsetzen – für (zumindest) die kommenden zwei Jahre.

Im Pitch um Ö3 konnte sich die Wiener Kreativagentur Jung von Matt/Donau erneut durchsetzen und vier Mitbewerber ausschlagen. Der Vertrag wurde mindestens für die kommenden zwei Jahre geschlossen, mit Option auf dreimalige Vertragsverlängerung um jeweils ein weiteres Jahr. Die JvM-Geschäftsführer Josef Koinig und Andreas Putz freuen sich über die erfolgreiche Verteidigung: „Ö3 ist eine der stärksten Marken in unserem Land. Es freut und ehrt uns, dass wir Georg Spatt und sein Team einmal mehr überzeugen konnten." Auf HORIZONT-Nachfrage, womit die Agentur im Pitch habe überzeugen können, meint Putz: „Kontinuität mit Überraschungseffekt – das trifft es am besten.“ Am Mediamix werde derzeit noch gearbeitet, „Out-of-Home wird dabei aber weiterhin eine wichtige Rolle spielen.“

'Kennen und können Ö3 sehr gut'

Die ersten Ergebnisse des Pitches sollen noch im Frühjahr zu sehen sein. Senderchef Georg Spatt zu HORIZONT: „JvM/Donau kennen Ö3 sehr gut und können Ö3 sehr gut. Ihre Präsentation war kreativ und strategisch unbestechlich und die Zusammenarbeit mit dem Team rund um Koinig und Putz ist gekennzeichnet von professioneller Distanz einerseits, und wertschätzender und liebevoller Zuneigung anderseits. Das war und ist uns sehr wichtig gewesen.“ In der Zusammenarbeit mit der Agentur stehe das Sichtbarmachen und die Inszenierung von Überraschung, Lebensfreude und dem  Mehrwert von Ö3 im Zentrum. „Dass wir dabei neben unseren eigenen Kanälen stark auf OoH setzen, ist kein Geheimnis“, ergänzt Spatt.

Gedauert hat der Pitch in etwa über ein halbes Jahr (HORIZONT berichtete); laut Spatt richte sich die Dauer „sehr unspektakulär nach den Vergaberichtlinien.“ Welche Agenturen mit im Rennen waren, wollte man nicht verraten. 

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