Ja! Natürlich: 'Bodengesundheit' mit Stefan R...
 

Ja! Natürlich: 'Bodengesundheit' mit Stefan Ruzowitzky

Philipp Schönauer
Kathrin Hahnekamp, Peter Mayer, Martina Hörmer, Lisa Vockenhuber, Angelina Urbanski, Rosa Merlicek, Franz Merlicek, v.l.
Kathrin Hahnekamp, Peter Mayer, Martina Hörmer, Lisa Vockenhuber, Angelina Urbanski, Rosa Merlicek, Franz Merlicek, v.l.

Das Schweinderl geht in die nächste Staffel. In der neuen Kampagne von Merlicek & Grossebner samt TV-Spot will die rosa Nase mal die Stadt kennen lernen.

Die neue Staffel der Ja! Natürlich TV-Serie wurde von Merlicek & Grossebner erdacht und von Oscar-Regisseur Stefan Ruzowitzky umgesetzt, der es diesmal mit einem Regenwurm als wichtigsten männlichen Nebendarsteller zu tun bekommt. Der 360-Grad-Media-Mix, der die Themen in den sozialen Medien vertiefen und zum Dialog herausfordern soll, zeige, „wie ernst es Ja! Natürlich mit Aufgaben wie Umweltschutz, Wertschätzung des Bodens und der Einbindung einer interessierten und verantwortungsbewussten Zielgruppe ist“.

Ein Schweinchen auf Info-Tour 

Kampagnenerfinder Franz Merlicek: „Ja! Natürlich Produkte werden auf dem Land erzeugt, gekauft werden sie aber überwiegend im urbanen Umfeld. Unser Schweinderl hat bei seinem Bauern schon sehr viel über biologischen Landbau gelernt, jetzt möchte es die Liebhaber unserer Produkte kennenlernen und sein Wissen weitergeben.“

Wie dieser Tage bereits in einem TV-Teaser angekündigt, geht es also auf Reisen, vom Land in Richtung Stadt. Jede Begegnung ein kleines Abenteuer, von dem das Schweinderl dem Bauern berichtet. So erfährt man in der ersten Geschichte, dass ein Bio-Boden ein gesunder Boden voller Leben und Vielfalt ist und damit die Grundlage für wertvolle Nahrungsmittel.

Für Martina Hörmer, Geschäftsführerin von Ja! Natürlich, geht es um die Verantwortung der Marke über den Tellerrand hinaus: „Nur wer die Böden vor Überdüngung und Pflanzengiften schützt, wird auch zukünftig Gutes ernten. Als Bio-Pioniermarke wollen wir darauf hinweisen, dass der Boden ein wertvolles und begrenztes Gut ist, und der rücksichtsvollen Pflege unserer Bio-Bauern bedarf".

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