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intern: Vergabe des Digitalisierung-Etats lässt warten

In der Wettbewerbspräsentation um den Digitalisierungsetat fällt die Entscheidung erst Ende Februar, berichtet der Brachendienst intern.

Eigentlich ist die Entscheidung in der Wettbewerbspräsentation um den Etat für die Digitalisierungs-Kampagne der ORS bereist gefallen, doch dennoch lässt der endgültige Zuschlag noch auf sich warten, berichtet der Branchendienst intern aus dem Manstein Verlag. Den Etat hat sich nämlich keine der an der Präsentation beteiligten Agentur beziehungsweise keine der beiden zu dem Pitch angetretenen Arbeitsgemeinschaften in dieser Form gesichert.



Nach dem derzeit wieder in Mode kommenden Motto "Halbe-Halbe" teilen sich die beiden Agenturen PKP_Proximity und Trimedia den Auftrag. Wenn die beiden Agenturen einen gangbaren Weg finden, wie sie künftig zusammenarbeiten werden, und in der finalen Präsentationsrund das Jury-Gremium endgültig den Zuschlag erteilt.



Mittlerweile gibt angeblich aber auch Überlegungen weitere Agenturen zu der Wettbewerbspräsentation einzuladen. Zu diesen Überlegungen soll es im Jury-Gremium zwei Lager geben. Mit der Digitalisierungskampagne sollen die Österreicher in den kommenden drei Jahren rund um die mit September 2006 beginnend Einführung von DBTV informiert und vorbereitet werden.

(as)

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