Impf-Kampagne via Radio
 

Impf-Kampagne via Radio

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Für die Kampagne wurde eine Single-Spot-Position gewählt, "um die Alltagssituation in der herbstlich kalten Jahreszeit als Geschichte noch zu verstärken", sagt radio:works Geschäftsführer Peter Mathes.
Für die Kampagne wurde eine Single-Spot-Position gewählt, "um die Alltagssituation in der herbstlich kalten Jahreszeit als Geschichte noch zu verstärken", sagt radio:works Geschäftsführer Peter Mathes.

Der Österreichische Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) setzt beim Aufruf zum Grippeimpfschutz auf Radiowerbung mit radio:works.

Nicht Schimpfen... Impfen! Erstmals hat sich der österreichische Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) entschieden, das Medium Radio zu nutzen, um das Interesse an einer Grippeimpfung zu wecken. „Charmant, nicht belehrend, humorvoll, aber der Ernsthaftigkeit des Themas dennoch angemessen“, sollte die Spot-Idee laut dem Unternehmen sein. Umgesetzt wurde die Kampagne von der Klagenfurter Agentur radio:works. Die Radiokampagne ist mit Mitte Oktober österreichweit auf allen RMS-Sendern als Singlespots zu hören.

'Nicht schimpfen… Impfen!'

Eine Szene mitten aus dem Alltag sei es, die den Radiospot lebendig werden lasse: „So wimmert ein 'gestandener' Mann, der bedauernswerterweise an fast allen Symptomen der Grippe leidet, Gliederschmerzen, Fieber und Schüttelfrost ,'Bist du deppert!'), während eine charmante Stimme mit freundlicher Empfehlung den Lösungsvorschlag 'Nicht Schimpfen... Impfen!' entgegensetzt“. 

„Eine Botschaft, die nicht in den gewöhnlichen Werbeblock zwischen Discounter und Baumarkt passt. Deshalb haben wir für die Kampagne eine Single-Spot-Position gewählt, um die Alltagssituation in der herbstlich kalten Jahreszeit als Geschichte noch zu verstärken“. Dafür sei Radio der richtige Werbeträger, meint radio:works-GF Peter Mathes, der mit seinem Team im Bereich Pharma auch den Radioauftritt für Biolife, Vitawund, Lemocin, Fenivir oder Ateia Suncare inszeniert hat.

Für Bernhard Prager, Generalsekretär des ÖVIH in Wien, fiel die Wahl auf das Medium Radio, „weil hier die Möglichkeit besteht, eine breite Öffentlichkeit direkt und nachhaltig zu erreichen. Uns ist es wichtig dass Gesunderhaltung durch Impfungen auch öffentlich thematisiert wird“.
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