IAA macht den "Hätti-wari" zum Helden
 

IAA macht den "Hätti-wari" zum Helden

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Das Austrian Chapter der IAA startet eine Kampagne für einen Aufschwung in der Wirtschaft.

Das Austrian Chapter der IAA (International Advertising Association) startet mit dem Antihelden "Hätti-wari" eine Nachfolgeoffensive zur "Nichtraunzer"-Kampagne. Mit der Kampagne will die IAA einen Denkanstoß zu einer persönlich positiveren Einstellung gegenüber der Wirtschaft und der konjunkturellen Entwicklung geben. "Ich hätte gerne Österreicher, die viele Wünsche und Visionen haben", so IAA-Präsident Hans-Jörgen Manstein, Namensgeber und Aufsichtsratsvorsitzender des Manstein Verlags. Nur wer selbst Mut zeigt und Initiativen setzt, trägt etwas zum Umschung bei, so die IAA. Daher lautet der Slogan der Kampagne auch: "Red nicht - tu was!"



Entwickelt wurde die Kampagne von Demner, Merlicek & Bergmann. "Erfinder" des "Hätti-wari" ist Francesco Bestagno. Marc Slomovits fungiert als Projektleiter der "Hätti-wari"-Kampagne, die Printmotive, Hörfunk- und TV-Spots einsetzt, auf Plakaten, Citylights sowie im Internet zu sehen ist. Außerdem startet demnächst eine eigene Hätti-wari-Website. "Einmal mehr packt die IAA mit Initiative und positivem Denken ein für alle wichtiges Thema an: Mehr Optimismus, mehr Initiative in die Wirtschaft zu bringen", so Agenturchef Mariusz Jan Demner, Vize-Präsident der IAA.

(as)


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