Hofer bewirbt Kaffee mit "George" der anderen...
 

Hofer bewirbt Kaffee mit "George" der anderen Art

Hofer
Hofers "George" heißt "Erich".
Hofers "George" heißt "Erich".

Warum sich einen sündteuren Hollywoodstar leisten, wenn man mit einer Paraphrase ebenso aromatische Assoziationen wecken kann, dachte sich wohl Hofer bei der Bewerbung der eigenen Kapselkaffeemarke "Martello" - und baut auf einen hauseigenen "George" der anderen Art.

Graue Schläfen hat er, lächeln kann er auch, in der Hand hat er obendrein eine Tasse Espresseo, und zum Unterschied von der Konkurrenz spricht er deutsch und transportiert so den Slogan: „Was sonst?“: der "George der anderen Art" von Diskonter Hofer, mit dem bis Weihnachten die Kapselkaffee-Eigenmarke Martello beworben wird. Laut dem zugehörigen Spot heißt das Testimonial Erich, und um die Assoziationen zum Testimonial der Konkurrenz vollzumachen, lautet die zugehörige Botschaft: "Mein Kaffee braucht kein Hollywood".

Die Kampagne soll der Hofer-Kaffeemarke im Weihnachtsgeschäft Auftrieb verleihen. Begleitet wird sie von Aktionspreisen für die Kaffeemaschinen, zwei neuen Sorten der Sorte "Helmut Sacher" sowie der Kommunikation einer neuen Herstellungsweise bei den hauseigenen Kaffeekapseln, die von den Maschinen an mehreren Stellen angestochen werden, was zu einer volleren Crema beim Kaffee und allgemein gesteigertem Aroma führen soll.

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