#fragdieAMA: AMA und kraftwerk laden User zum...
 

#fragdieAMA: AMA und kraftwerk laden User zum Dialog

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#fragdieAMA soll in den nächsten Jahren zum digitalen Dialogkanal Nummer Eins der AMA avancieren. (c) AMA
#fragdieAMA soll in den nächsten Jahren zum digitalen Dialogkanal Nummer Eins der AMA avancieren. (c) AMA

Das Unternehmen hatte in einer EU-weiten Ausschreibung nach einem Partner gesucht, um das Dialogformat breiter bekannt zu machen.

Das AMA-Gütesiegel soll für hohe Produktqualität stehen. Doch wie und wann das AMA-Gütesiegel genau vergeben wird, ist vielen unklar. Die AMA möchte nun mit den Mythen aufräumen und die User zum Dialog laden. Gemeinsam mit kraftwerk wurde ein Kanal konzipiert, in dem die Fragen von Konsumenten „offen und ehrlich beantwortet werden“ sollen, wie das Unternehmen nun bekannt gibt.

Die AMA betreibt das Format „#fragdieAMA“ auf dem eigenen Facebook-Kanal und auf ihrer Website www.amainfo.at. User werden aufgefordert, Fragen rund um die Zeichen der AMA, die Produkte und die Produktion zu stellen. In einer EU-weiten Ausschreibung suchte die AMA nach einem Partner, der sie mit innovativen Konzepten unterstützt, das Dialogformat breiter bekannt zu machen – durchgesetzt hat sich die Wiener Digitalagentur kraftwerk. Dazu Helmut Lackner, zuständig für Online und Brand Design bei der AMA: „ Das Dialogmarketingkonzept von kraftwerk kann #fragdieAMA mit einer neuen Authentizität ausstatten“. Das bisherige Facebook- Konzept wird von einem neuen Multichannel-Tool abgelöst. In Zukunft können die Konsumenten ihre Fragen auf Facebook, auf der Website und – in einer weiteren Ausbaustufe möglicherweise - direkt auf den Plattformen der Online-Händler stellen.

Produzenten können selbst Antwort geben

kraftwerk hat zu diesem Zweck ein eigenes Plugin entwickelt, das in die Online-Shops des Lebensmittelhandels integriert werden kann. So könnten Konsumenten direkt beim Einkauf von AMA-zertifizierten Produkten ihre Fragen stellen. „#fragdieAMA“ soll auch die Produzenten stärker in den Fokus stellen. In Zukunft sollen deshalb nicht nur Antworten durch das AMA-Team gegeben werden, sondern die Bäuerinnen und Bauern bekommen die Gelegenheit, selbst direkt über Video zu antworten. „Die Video-Antwort gibt die Möglichkeit, noch authentischer und glaubwürdiger zu sein“, erklärt Dominik Schuster, Key Account bei kraftwerk.

Das Projekt wird Stück für Stück ausgerollt und soll in den kommenden Jahren zum digitalen Dialogkanal Nummer Eins der AMA werden. Heimo Hammer, Eigentümer von kraftwerk, freut sich über die spannende Aufgabe: „Wir sehen auch bei anderen Kunden aus dem Lebensmittelbereich, dass die Themen Produktherkunft und Qualität immer wichtiger werden“, und er fügt hinzu: „Deshalb bin ich überzeugt, dass #fragdieAMA in Zukunft bei Google ganz weit vorne sein wird.“

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