Einreichrekord zum iab webAD
 

Einreichrekord zum iab webAD

iab austria/Katharina Schiffl
Diese Jury entschied über die Einreichungen
Diese Jury entschied über die Einreichungen

Der wichtigste Preis der Digitalbranche verzeichnet heuer 245 Einreichungen in 20 Kategorien.

Am 12. Oktober 2017 wird in der Bank Austria Halle im Wiener Gasometer mit dem iab webAD der wichtigste Award der heimischen Digitalbranche vom internet advertising bureau austria verliehen. iab austria-Präsidentin Martina Zadina und Geschäftsführerin Lilian Meyer-Janzek können sich über einen historischen Rekord mit 245 Einreichungen freuen. Insgesamt 139 Arbeiten wurden in den Kreativkategorien und 106 in den Mediakategorien eingereicht. Die meisten Einreichungen verzeichnet bei den Kreativkategorien „Einsatz von Social Media“ mit 21 Arbeiten und bei den Mediakategorien „Beste Social Media Kampagne“ mit 23 Einreichungen, was jeweils in etwa einer Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Sehr starken Zuwachs gab es auch in der Kategorie „Content Marketing“ (19 Einreichungen 2017 versus zehn Einreichungen 2016). Auch die neuen Kategorien „Native Advertising“ (19 eingereichte Projekte) und „Virtual & Augmented Reality“ (acht) übertrafen die Erwartungen der Veranstalter.

„Der iab webAD entwickelt sich ständig weiter und greift die Themen der dynamischen Branche auf. Das beweisen auch die Einreichungen in den beiden neuen Kategorien. Historisch ist nicht nur die Gesamtzahl der Einreichungen in diesem Jahr – es ist auch der letzte iab webAD vor der EU-Datenschutzgrundsatzverordnung, die starke Auswirkungen auf die Digitalwerbung haben wird. Als Interessensvertretung möchten wir mit dem iab webAD 2017 auf die Notwendigkeiten einer politisch wohl überlegten Regelung hinweisen, die zu keiner Benachteiligung der österreichischen Digitalwirtschaft im globalen Wettbewerb führt“, so iab austria-Präsidentin Martina Zadina.

„Das All-Time-High an Einreichungen zeigt, dass der iab webAD in der heimischen Branche fest verankert und eine Benchmark für digitale Exzellenz ist. In den letzten zwei Jahren konnten wir die Einreichungen um 34 Prozent steigern. Der iab webAD ist der Richtungsweiser für digitale Trends und ein Gradmesser für die hohe Professionalität in der österreichischen Digitalszene“, kommentierte iab webAD Projektleiterin Lilian Meyer-Janzek.

Zwei Expertenteams der Media- und der Kreativjury wählten dann in langen Sitzungen 89 Einreichungen für die Shortlist aus. Wer die Sieger sind und auf der Bühne des iab webAD geehrt werden, bleibt bis zur Gala am 12. Oktober 2017 ein gut gehütetes Geheimnis.

Die gesamte Shortlist für den iab webAD 2017 ist auf https://webad.submit.to/shortlist/2017 ersichtlich.

[Red.]
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