Einreichrekord beim Staatspreis Public Relati...
 

Einreichrekord beim Staatspreis Public Relations

PRVA/Anna Rauchenberger
Das Siegerbild von 2014: Ingrid Vogl (PRVA-Präsidentin), Martin Dechant (ikp Vorarlberg), Amelie Baschnegger (ikp Vorarlberg), Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (BMWFW).
Das Siegerbild von 2014: Ingrid Vogl (PRVA-Präsidentin), Martin Dechant (ikp Vorarlberg), Amelie Baschnegger (ikp Vorarlberg), Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (BMWFW).

PRVA freut sich über Einreichrekord beim 32. Staatspreis Public Relations des Wirtschaftsministeriums

Mit 71 Einreichungen bewarben sich Österreichs Kommunikatoren um den Staatspreis für PR 2015. Aus dieser Vielzahl anspruchsvoller Arbeiten hat die Jury 18 Projekte in sechs Kategorien nominiert, die Kategoriesieger und den künftigen Staatspreisträger gewählt. Verliehen wird der vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ausgelobte und vom Public Relations Verband Austria (PRVA) ausgerichtete Staatspreis am 26. November 2015. Schon die Nominierung in einer Kategorie ist Nachweis exzellenter PR-Arbeit. Denn aufgrund strenger Bewertungskriterien schaffen es ausschließlich jene Projekte in die Runde der Nominierten, die alle Bewertungskriterien erfüllen.

PRVA-Past-Präsidentin und Juryvorsitzende Ingrid Vogl: "Diesmal hat es bei den Einreichungen einen roten Faden gegeben: In allen Kategorien eine ähnlich hohe Zahl an Einreichungen mit hohem Niveau zum einen und große Themenvielfalt. Zum anderen ist die Qualität der Einreichungen großteils von hoher Professionalität gekennzeichnet."

Bewertet wurden Strategie und Technik, aber auch innovative Ideen und Kreativität der Projekte sind natürlich in die Bewertung eingeflossen, so Vogl.  Jedenfalls sind der Einsatz der Mittel und der nachweisbare Output jedes Projektes mitbewertet worden. 
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