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IAB Austria zieht Bilanz zu seinen Ausbildungsangeboten im Ausnahmejahr

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Kathrin Hirczy (IPG Mediabrands), Leiterin der Arbeitsgruppe Ausbildung im IAB Austria
Kathrin Hirczy (IPG Mediabrands), Leiterin der Arbeitsgruppe Ausbildung im IAB Austria

Mit seinem diesjährigen Aus- und Weiterbildungsschwerpunkt kann das IAB Austria Rekordzahlen bei den Kursteilnehmern verbuchen. In einer gemeinsamen Bilanz mit seinen Schwesterorganisationen BVDW in Deutschland und IAB Switzerland zeigen sich dabei leichte Unterschiede im Nutzerverhalten.

Im Ländervergleich setzt das Interactive Advertising Bureau Austria (IAB Austria) eine Benchmark. Besonders punkten konnte die größte Interessenvertretung der Digitalwirtschaft in Österreich mit den neu geschaffenen Hybrid-Kursen, die Präsenz- und Online-Bausteine vereinen, sowie durch die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Tirol.


"Mit den hybriden Ausbildungsprogrammen trifft das iab austria den Nerv der Zeit. Die durchwegs ausgebuchten Kurse zeugen vom hohen Bedarf an professioneller Weiterbildung. Sie stehen aber auch für die Exzellenz unserer Referentinnen und Referenten und die profunde Wissensvermittlung", betont Kathrin Hirczy (IPG Mediabrands), Leiterin der Arbeitsgruppe Ausbildung im IAB Austria.

Nach den durchschlagenden Erfolgen, die aus der Kooperation mit der Wirtschaftskammer Tirol verzeichnet werden konnten, werden die Weiterbildungsprogramme des iab austria künftig verstärkt in den Bundesländern angeboten werden. Zudem soll die technische Aufbereitung der digitalen Kurse kontinuierlich optimiert werden.

Hybrides Weiterbildungsangebot am Vormarsch

Der Trend geht auch in Deutschland zur Mischung aus Präsenz- und Digitalseminaren. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) setzt für seine Ausbildungsprogramme ab dem kommenden Jahr verstärkt auf Kooperationen.

In der Schweiz konnte das bewährte IAB Academy Programm trotz Lockdown weitergeführt werden. Großer Beliebtheit erfreute sich in diesem Jahr der Digital Marketing Crashkurs für Führungskräfte des IAB Switzerland. Als Ausblick für das nächste Jahr hofft man in der Schweiz, wieder vermehrt Präsenzkurse oder ein Hybridmodell anbieten zu können. Zum einen, um dem Wunsch nach höherer Flexibilität der Teilnehmer nachzukommen und die Kurse auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen; für Präsenzunterricht spricht hingegen die Möglichkeit des Netzwerkens, die für die Teilnehmenden eine wichtige Rolle spielt.

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