Die ersten Finalisten für den Adgar sind gekü...
 

Die ersten Finalisten für den Adgar sind gekürt

Die ersten 25 Finalisten für den Werbepreis des Verbands Österreichischer Zeitungen, den Adgar, stehen fest.

Insgesamt 230 Einreichungen gingen beim Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) zur ersten Halbjahreswertung für die "Anzeige des Jahres" ein und wurden von einer Fachjury unter Vorsitz von Manstein-Verlag-Gründer Hans-Jörgen Manstein gesichtet - nun stehen die ersten 25 Finalisten für den VÖZ-Printpreis Adgar fest. Die jeweils drei besten Anzeigen je Kategorie der Halbjahreswertung werden vorerst mit einer Urkunde ausgezeichnet und steigen zusammen mit den ex aequo- oder zwei jeweils Nächstplatzierten der Kategorie ins Adgar-Finale 2008 auf.

Einen Doppelerfolg in der Halbjahreswertung konnte Jung von Matt/Donau einfahren - man punktete in zwei der fünf Kategorien des VÖZ-Werbepreises: Das Sujet „Überschlagsensor" für Mercedes-Benz Österreich landete in der Kategorie Auto und Motor ebenso auf Platz eins wie die Anzeige „Pascarel Einkaufssackerl" für den Kunden Interspar in der Kategorie Handel. Hart umkämpft war diesmal die Kategorie Dienstleistungen, in der sich Saatchi & Saatchi mit „Audi" für die mobilkom austria und PKP proximity mit dem Sujet „Kühe" für den ÖBB Personenverkehr ex aequo den ersten Platz teilten. Die Kategorie Konsum- und Industriegüter konnte Rahofer mit der Anzeige "Romeo & Julia" für den Kranhersteller Palfinger AG für sich entscheiden, Lowe GGK hatte in der Kategorie Social Advertising mit der Anzeige "Kindersitz" für die Selbsthilfegruppe debra-austria die Nase vorn. Im Rahmen der VÖZ-Gala im Frühjahr 2008 werden schließlich die Gewinner der fünf Kategorien Auto und Motor, Dienstleistungen, Konsum- und Industriegüter, Handel sowie Social Advertising gekürt.

(jed)

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