Der CCA fragt: Karma oder Karmasin?
 

Der CCA fragt: Karma oder Karmasin?

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Der CCA und die IAA laden zu einer Diskussionsrunde, um die Frage zu klären, ob Marktforschung die Werbung kreativer macht?

"Karma versus Karmasin" lautet der Titel eine Podiumsdiskussion, zu der der Creativ Club Austria (CCA) gemeinsam mit dem Austrian Chapter der IAA (International Advertising Association) sowie in Kooperation mit Horizont einlädt. "Macht Marktforschung die Werbung kreativer?" so die Frage des Abends.



In der Werbung gibt es zwei Denkschulen: Die eine vertraut auf intensives Forschen und Testen („Karmasin“), die andere auf Instinkt und Bauch („Karma“). Beide reklamieren für sich, die Werbung effektiver und kreativer zu machen, so die Argumentation der Veranstalter. Fragen wie "Wie denken erfahrene Kreative darüber?", "Wie argumentieren Marktforscher?", "Welchen Weg gehen die Kunden?" versuchen auf dem Podium DDr. Helene Karmasin (Leiterin von Karmasin

Motivforschung), Dr. Hans-Jörg Schelling (Geschäftsführer XXXLutz GmbH), Geri Aebi (CEO Wirz Werbung AG, Zürich) und Sascha Haunold (Helicopter-View Marktforschung GmbH) zu beantworten. Geleitet wird die Diskussion von Tibor Bárci, Präsident des CCA.



"Karma versus Karmasin - Macht Marktforschung die Werbung kreativer?"; 19. Jänner 2005, ab 18.30 Uhr, BACA Kundenzentrum Wien Mitte, Vordere Zollamtstraße 13, 6. Stock, 1030 Wien (Eingang Gigergasse 8). Anmeldung über die Büros von CCA oder IAA unbedingt erforderlich.

(as)

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