Coke-Etat an Wieden & Kennedy
 

Coke-Etat an Wieden & Kennedy

Wieden + Kennedy setzt sich im Pitch um Coca-Cola gegen die geballte WPP-Macht durch.

Wieden & Kennedy geht erfolgreich aus dem Pitch um den globalen Werbeetat von Coca-Cola hervor. Die US-Kreativschmiede mit ihren Büros in London und Amsterdam behält in der Finalrunde gegen Voluntarily United Group of Creative Agencies die Oberhand. Hinter diesem Konstrukt verbergen sich eine ganze Reihe von Agenturen, die unter dem WPP-Dach für den Pitch zusammengefasst wurden. Die US-Agentur Berlin Cameron nimmt in der United Group eine Führungsfunktion ein, muss sich im Rennen um den Coke-Etat in den USA aber ebenfalls Wieden & Kennedy geschlagen geben.



Die zwei Finalisten für die Coca-Cola-Wettbewerbspräsentation waren Anfang Oktober dieses Jahres aus einem Feld von sechs Agenturen ausgewählt worden: Neben Wiende & Kennedy und der United Group standen bis dahin auch noch Ogilvy & Mather, Publicis, McCann Erickson sowie Mother im Rennen.

(as)

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