CCA kritisiert AMA-Wettbewerb
 

CCA kritisiert AMA-Wettbewerb

Die AMA sucht einen neuen Slogan, dem Creativ Club Austria gefällt das Auswahlverfahren nicht.

"Fishing for ideas" nennt CCA-Präsident Tibor Bárci jene Methode, nach der die AMA (Agrarmarkt Austria) derzeit nach einem neuen Slogan für ihr Gütesiegel sucht. Per E-Mail wurden demnach verschiedene heimische Kreative aufgerufen, an einer Ausschreibung unter dem Betreff "Einladung zum Ideenwettbewerb" teilzunehmen.



"Die Bedingungen für diesen Wettbewerb widersprechen der Haltung und den Empfehlungen des Creativ Club Austria. Es wird kein Abstandshonorar angeboten; im Falle der Verwendung von Ideen wird ein Betrag lediglich als ,VB' (Verhandlungsbasis) genannt. Dafür wird das ,zeitlich, räumlich und inhaltlich uneingeschränkte, unentgeltliche und ausschließliche Werknutzungs- und Bearbeitungsrecht gemäß § 14 UrhG im In- und Ausland' erwartet", bemängelt der CCA an dem Verfahren und empfiehlt seinen Mitgliedern, an dieser Ausschreibung nicht teilzunehmen.

(as)

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