#bakeagainstpoverty: Grayling kommuniziert fü...
 
#bakeagainstpoverty

Grayling kommuniziert für das Generationencafé Vollpension

Grayling / Marvin Strauss
Kilian v. Dallwitz (Grayling), Sigrid Krupica (Grayling), Hannah Lux (Vollpension Co-Gründerin), Johanna Wenzl (Grayling), Michaela Schützinger (Grayling) und vorne: Frau Kathrin vom Team der Vollpension (v.l.)
Kilian v. Dallwitz (Grayling), Sigrid Krupica (Grayling), Hannah Lux (Vollpension Co-Gründerin), Johanna Wenzl (Grayling), Michaela Schützinger (Grayling) und vorne: Frau Kathrin vom Team der Vollpension (v.l.)

Das Wiener Sozialunternehmen Vollpension will sich gegen Altersarmut auf der ganzen Welt einsetzen und hat dafür die Initiative #bakeagainstpoverty ins Leben gerufen.

Bekräftigt wird es dabei vom Agenturnetzwerk Grayling, dass die Kommunikation in mehr als 20 Ländern weltweit unterstützt. Mit der internationalen Backplattform #bakeagainstpoverty will das Generationencafé Vollpension eine grenzüberschreitende Lösung gegen die wachsende Altersarmut und -einsamkeit bieten: SeniorInnen können sich noch bis zum 15. September 2021 bewerben, um mit Online-Backkursen von der eigenen Küche zuhause aus Einnahmen zu generieren, auch in Pandemiezeiten nicht zu vereinsamen und im digitalen Kontakt zu bleiben. Das Wiener Sozialunternehmen unterstützt die TeilnehmerInnen außerdem mit Schulungen in Sachen Medien- und Digitalkompetenz. Die ersten Backkurse gehen im Herbst 2021 online.

"Sozialsysteme wie unseres in Österreich sind in vielen Ländern utopisch, es gibt also weltweit großen Bedarf", sagt Hannah Lux, eine der GründerInnen der Vollpension, "Die Agentur Grayling mit ihrem internationalen Netzwerk war unser Wunsch-Partner und die tolle Medienresonanz aus Ländern wie Spanien, den Philippinen oder auch das benachbarte Deutschland bestätigt unsere Wahl." Der internationale Hub für das Projekt liegt in Österreich und das Corporate Affairs Team mit Kilian v. Dallwitz, Michaela Schützinger und Johanna Wenzl koordiniert die Medienarbeit in über 20 Ländern, darunter USA, England, China, Frankreich, Deutschland, Spanien und Russland. Die internationalen Grayling-Büros sollen die Aktivitäten mit dem lokalen und kulturellen Know-how in den Zielmärkten ausrollen.

"Armut und fehlende Digitalkompetenz im Alter zählen zu den großen Herausforderungen unserer Zeit und wir sehen es als Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung, die Initiative der Vollpension pro bono zu unterstützen", so Grayling-CEO Sigrid Krupica. "Wir sind stolz, für diesen Kunden unser internationales Netzwerk perfekt nutzen zu können. Der erfolgreiche internationale Roll-out zeigt eindrücklich, wie relevant das Thema auch in anderen Ländern ist."
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